Matthias Malmedie Freundin

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Matthias Malmedie Freundin |Als Ergebnis seines Abschlusses demonstrierte Malmedie seine Initiative, indem er als Moderator in den beiden einzigen deutschen Automobilnachrichtensendungen, die es damals gab, auto motor und sport tv und Motorvision TV, fungierte.

Malmedie wurde schließlich als Praktikant bei Motorvision TV eingestellt, nachdem sie sich mit dem ehemaligen Präsidenten und Chief Executive Officer des Unternehmens getroffen hatte. Ab Januar 1998 arbeitete er an seinem ersten Projekt, einer Rezension des SsangYong Musso, die damals auch im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Nach einem dreimonatigen Praktikum

Malmedie wurde eine Stelle als Freiwillige angeboten, und sie nahm die Stelle an und wurde kurz darauf als Vollzeit-Redakteurin eingestellt. Malmedie wurde nach einiger Zeit zum Servicechef befördert und arbeitete als solcher bei den Sendungen sport auto TV und Tuning TV, die beide vom DSF ausgestrahlt wurden.

Nach Erhalt seiner Rennlizenz im Jahr 2001 hat Malmedie seitdem an einer Reihe verschiedener Autorennen teilgenommen.

Mit Hilfe von Malmedie, das 2005 von Focus TV übernommen wurde, wurde ein neues Motormagazin für RTL II entwickelt.

Danach wurde es in GRIP – Das Motormagazin umbenannt, für das Malmedie von 2007 bis heute als Moderatorin tätig war.

Infolgedessen dürfte er nur wenigen Menschen in der Automobilbranche bekannt sein. Als Autohändler ist es keine gute Idee, Malmedie Unbehagen zu bereiten.

Dies soll nicht nur für Kunden von Promis gelten, sondern auch für alle anderen Kunden im Allgemeinen. Die Gefahr, dass die eigenen Missetaten öffentlich werden, ist bei jemandem wie dem Moderator größer als bei „Normalos“.

Genau das passiert jetzt mit Malmedies bisherigem Autohaus of Confidence. Ursprünglich wollte der 45-Jährige sein Fahrzeug im Rahmen eines Return-to-Ownership-Verfahrens abgeben.

Vor seiner Ankunft fühlte er sich von fast allen Hierarchieebenen ungerecht behandelt, so dass er beschloss, seine Erfahrungen in einem Video zu dokumentieren.

Glücklicherweise wurden vom Moderator weder der Name des Händlers noch die Marke der vom Autohaus verkauften Autos genannt.

Was Malmedie betraf, konnte sie nur sagen, dass es sich anscheinend um eine Premiumfabrikat handelte. Im Beisein anderer Fachleute betont er die Notwendigkeit, das Video als Schulungsfilm zu verstehen. Denn laut Matthias Malmedie sollte kein Kunde so behandelt werden.

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