Egon Ramms Wohnort

Egon Ramms Wohnort
Egon Ramms Wohnort

Egon Ramms Wohnort | ehemaliger deutscher General, der vor seiner Pensionierung mehrere internationale Ämter bekleidete. Er ist Vater von zwei Kindern. Der Kommandeur des Joint Force Command der NATO in Brunssum, Niederlande, war seine jüngste Station.

Diese Position erforderte, dass er den gesamten Feldzug der Alliierten in Mittel- und Nordeuropa sowie den Afghanistan-Konflikt überwachte.

Infolgedessen stieg er schließlich in den Reihen der deutschen Armee auf und wurde schließlich Oberstleutnant. Von 1971 bis 1975 besuchte er die Fachschule des Heeres Darmstadt, wo er Ingenieurwesen studierte und sich auf Behälterbau spezialisierte.

Es folgten einige Kommandos in Instandhaltungseinheiten, bis er schließlich zum G4-Offizier (Logistik) in der 3. Panzerdivision der Bundeswehr aufstieg.

Anschließend besuchte er die damals in Hamburg stattfindende deutsche Generalstabsoffiziersausbildung. Er wurde 1982 zum G3-Offizier (Operationen) der 6. mechanisierten Infanteriedivision befördert.

Zu seinen späteren Aufgaben gehörte die Tätigkeit als G3-Offizier und Stabschef der Home Defense Brigade 51 (heute bekannt als Home Defense Division). Danach wurde er zum Bundeswehramt für Rüstungskontrolle und Abrüstung (Rüstungskontrolle und Abrüstung) geschickt.

Ramms wurde 1988 zum Bataillonskommandeur des Instandhaltungsbataillons 120 befördert und trat 1990 im folgenden Jahr wieder in das Verteidigungsministerium ein. Danach war er für die folgenden sechs Jahre in verschiedenen Positionen in den Abteilungen Beschaffung und Logistik eingesetzt.

Er wurde zum Brigadegeneral befördert und der Logistikbrigade 1 zugeteilt, bis er 1998 zum stellvertretenden Chef des Armeestabs V befördert wurde (Logistik, Infrastruktur und Umweltschutz). Von 2000 bis 2004 unterstand Ramms dem Stab der Bundeswehr, dessen Hauptquartier Bonn war.

Nachdem er am 18. Februar 2004 das Kommando über das Multinationale Korps Nordost in Stettin übernommen hatte, diente Generalleutnant Ramms bis zum 15. Dezember 2006 als Kommandeur des Korps, als er die Führung an den polnischen Generalleutnant Zdzislaw Goral übergab.

2007 wurde Ramms in die Niederlande entsandt, wo er am 26.01.2007 von General Gerhard Back das Kommando über das NATO Allied Joint Force Command Brunssum in Brunssum übernahm.

Zum Zeitpunkt seiner Ernennung unterstand Ramms dem damaligen NATO Supreme Allied Commander Europe, US-General Bantz J. Craddock, und war zum Zeitpunkt seines Rücktritts wiederum dem US-General und ISAF-Befehlshaber David D. McKiernan unterstellt.

Konflikte auf politischer Ebene entstanden durch unterschiedliche Perspektiven auf die Kriegsführung und die Drogenbekämpfung in Afghanistan.

Bis zu seiner Pensionierung war er Vorgesetzter von fünf ISAF-Kommandeuren und arbeitete innerhalb der NATO-Kommandostruktur selbst, zunächst unter US-General Craddock und dann unter US-Admiral James G. Stavridis, bis er 2003 in den Ruhestand ging.

General Wolf-Dieter Langheld übernahm am 29. September 2010 das Kommando über Brunssum von Ramms, und Ramms trat am folgenden Tag, dem 30. September, aus der Armee aus.

Als Ramms das Kommando über die Logistikbrigade 1 in Lingen (Ems) übernahm, wurde er nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit in den Rang eines Brigadegenerals befördert.

Der Stabschef des Führungsstabes der Bundeswehr, Generalmajor Ramms, bekleidete das Amt von 2000 bis 2004. Wolfram Kühn wurde mit der Aufgabe beauftragt.

Nachdem er am 18. Februar 2004 das Kommando über das Multinationale Korps Nordost in Stettin übernommen hatte, diente Generalleutnant Ramms bis zum 15. Dezember 2006 als Kommandeur des Korps, als er die Führung an den polnischen Generalleutnant Zdzislaw Goral übergab.

2007 wurde Ramms in die Niederlande entsandt, wo er am 26.01.2007 von General Gerhard Back das Kommando über das NATO Allied Joint Force Command Brunssum in Brunssum übernahm.

Egon Ramms Wohnort
Egon Ramms Wohnort

Leave a Reply

Your email address will not be published.