Lion Semic Eltern

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Lion Semic Eltern | Lion Semic kam 2017 als 13-Jähriger zum BVB, nachdem er vom Förderverein SV Baunertal gedraftet worden war. Nach fast anderthalb Jahren in der U15 und U16 wurde schnell klar, dass Semic das Potenzial für den Nachwuchs auf hohem Niveau hat. Die Informationen über Lion Semic Eltern werden in Kürze aktualisiert.

Die U17 war seine erste Profimannschaft, in der er sich in der Rückrunde der Saison 2018/2019 im Alter von nur 15 Jahren auf Anhieb als Topspieler etablierte.

Auch in der Nationalmannschaft etablierte er sich schnell als wertvolles Mitglied. Sein Länderspieldebüt gab er im Oktober 2018 für die U16-Nationalmannschaft, obwohl er inzwischen auch 10 Spiele für die U17-Nationalmannschaft bestritten hat.

Semic ist in dieser Saison ein wichtiger Spieler in der U17 des BVB und wird es voraussichtlich auch bleiben. Als Anerkennung für seine stetigen Fortschritte erhielt er im vergangenen September die Gelegenheit, sein Profidebüt in der U19 der UEFA Youth League zu geben. Semic begann seine professionelle Fußballkarriere als offensiver Mittelfeldspieler.

Ein Szenario, das ihm bei seinem zukünftigen Wachstum zugute kommen könnte und das Sie seiner Leistung nach wie vor als positiv ansehen können.

Seine technischen Fähigkeiten sind mehr als ausreichend, um den Anforderungen eines modernen Außenverteidigers gerecht zu werden. Semic lässt sich aufgrund seiner enormen Schnelligkeit und Agilität auf vielfältige Weise in das Angriffsspiel einbinden.

Regelmäßig sieht man im gegnerischen Strafraum freies Spiel eines Außenverteidigers an der Grundlinie, wie es zum Beispiel bei Achraf Hakimi im Profikader oft vorkommt.

Semic hingegen ist für das Kombinationsspiel im offensiven Drittel gut geeignet, in diesem Bereich gibt es aber noch Luft nach oben.

Kleinere Positionierungsfehler in der Defensive kann er mit seinem Angriff schnell beheben. Trotz der Tatsache, dass er mit der Geschwindigkeit seiner Gegner auf dem Flügel locker mithalten kann, ist Semic robust und aggressiv im Zweikampf.

Verlorene Zweikämpfe oder misslungene Taten führen jedoch oft dazu, dass er sich zunächst übermäßig lange abmüht und nicht sofort weitermacht oder zu einer anderen Strategie übergeht.

Sicherlich wird seine Produktivität als sein größtes Manko angesehen. 6 Scorerpunkte in 18 Spielen in dieser Saison sind nicht unerheblich, aber für einen offensiv ausgerichteten Außenverteidiger bei einem ohnehin offensiv starken Verein (85 Tore in 21 Spielen) auch keine allzu beeindruckende Rendite.

Seit er 2017 aus der Jugend des KSV Baunautal zum BVB wechselte, vertritt der 16-Jährige sein Land international im Nachwuchsbereich und gilt als einer der vielversprechendsten Talente der Region.

Semic wird ein gutes Sprintvermögen sowie Kraft und Schnelligkeit zugesprochen, dennoch spielte er zunächst im offensiven Mittelfeld. Erst während seiner Zeit bei Dortmund wurde er zum Rechtsverteidiger umgeschult.

Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Fußballspielen. Nach Angaben der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen dachte er sich nach seinem ersten Training bei der FSG Gudensberg: „Da gehe ich nicht unbedingt ein zweites Mal hin.“ Das stellte er später gegenüber der Zeitung nach seinem Wechsel zur Dortmunder Borussia klar.

Seine Mutter hingegen forderte ihn auf, den Ball körperlich im Auge zu behalten. Die Entschlossenheit hat sich endlich ausgezahlt.

Der neue Trainer Karsten Gorges wurde auf die Bank der U15 berufen. Der 32-jährige ehemalige Spieler der TSG Sprockhövel in der Oberliga verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz.

Gorges, der in Nordlicht geboren wurde, studierte in Bochum Sportwissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf Trainingswissenschaften; Zuvor war er unter anderem als Trainer in der HSV-Fußballschule und beim VfL Bochum tätig.

Am Wochenende fand ein Turnierausflug an die deutsch-österreichische Grenze statt, Trainer und Kader waren dabei. „Wir haben in Passau gespielt und sind dann rüber nach Scherding gefahren“, erinnert sich der 32-Jährige an die Reise.

Gegeneinander spielten in Passau der VfB Stuttgart, 1860 München, Crystal Palace und Tottenham. Sieger war, wie Sie vielleicht schon erraten haben, Borussia Dortmund. Sie gewannen im Finale gegen den an Position zwei gesetzten Sturm Graz mit 2:1.

Dies ist der letzte Wettbewerb, den Borussia vor Beginn der Meisterschaft bestreitet, die am 28. Januar im dänischen Ochtrup stattfindet.

Dass Ochtrup vor seinem Wechsel zu Erkenschwick für Borussia Münster Fußball gespielt hat, bedeutet, dass Gorges schon einmal von ihm gehört hat: „Das zu wissen, wäre zu viel gesagt.“ Die Norddeutschen haben sich in dieser Saison im Volksbankcup kein besonderes Ziel gesetzt.

“Ich behalte das Turnier im Hinterkopf, aber im Moment denke ich nur an die kommende Woche.” Selbst wer von meinen Spielern anwesend sein wird, ist ihm zu diesem Zeitpunkt ein Rätsel.”

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