Daniel Günther Lebenslauf

Daniel Günther Lebenslauf
Daniel Günther Lebenslauf

Daniel Günther Lebenslauf | Von 1994 bis 1998 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Rendsburg-Eckernförde, von 1998 bis 2014 Stadtrat der Stadt Eckernförde und von 2005 bis 2012 Landesgeschäftsführer der CDU Schleswig-Holstein.

Nach seinem Einzug in den Landtag 2009 führte er die CDU bei den Landtagswahlen im Mai 2017 zum Sieg.

In der Politik machte er letztes Jahr Schlagzeilen mit seinem Plädoyer für die Fortsetzung des Schweineopfers in öffentlichen Kantinen, nachdem mehrheitlich muslimische Migranten ins Land geströmt waren.

2018 setzte er sich für die Familienzusammenführung von Flüchtlingen ein und argumentierte, dass dies ihre Aufnahme in die deutsche Gesellschaft fördern würde. Guenther kämpft für die Adoptionsfähigkeit von Schwulen und für die Ökologisierung landwirtschaftlicher Praktiken.

Seit dem 28. Juni 2017 ist Günther Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. Seine Partei erhielt bei der Landtagswahl im Mai 2022 mit 43,4 Prozent der Stimmen das höchste Wahlergebnis der CDU in Schleswig-Holstein seit 1987. Er wird das seit 1987 bekleidete Amt weitere fünf Jahre innehaben.

Nachdem er seine Partei im August 2018 mit Blick auf eine mögliche Koalition mit der Linken in der DDR zum „Verzicht auf Scheuklappen“ aufgerufen hatte, zog er innerhalb der Union viel Kritik auf sich.

Doch Günther, überzeugter Katholik und glühender Heavy-Metal-Hörer, scheint ganz anders zu denken: Er ist verheiratet und Vater zweier kleiner Mädchen.

Ein Jahr nach seinem Parteieintritt wurde Günther zum Vorsitzenden der Jungen Union im Kreis Rendsburg-Eckernförde gewählt, dem er seitdem angehört.

Er wurde mehrfach wiedergewählt und 1998 auch zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU ernannt. Im selben Jahr wurde er bei der Kommunalwahl in den Stadtrat von Eckernförde gewählt.

2000 begann er seine Tätigkeit für die CDU als Geschäftsführer der Kreisverbände Rendsburg-Eckernförde und Neumünster, die er 2001 mit dem Magistertitel abschloss.

Während seiner Tätigkeit als Kreisgeschäftsführer erwarb er umfassende Kenntnisse über die CDU in Schleswig-Holstein. Daneben blieb Günther Zeit seines Lebens in der Kommunalpolitik engagiert.

2003 wurde er in den Kreistag Rendsburg-Eckernförde und anschließend zum Bürgermeister gewählt. Der Geschäftsführer eines der großen Kreisverbände der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Schleswig-Holstein machte schnell den Landesvorsitzenden Peter Harry Carstensen auf sich aufmerksam, der ihm eine Stelle anbot.

Nach dem Sieg der CDU bei der Landtagswahl 2005 berief ihn Carstensen zum Landesgeschäftsführer nach Kiel. Danach leitete Günther den Wahlkampf des beliebten Ministerpräsidenten zur Landtagswahl 2009. Im Wahlkreis Eckernförde trat er erstmals an.

2009 wurde er mit 37,2 Prozent der Stimmen in den Landtag gewählt und zum Hochschulsprecher der CDU-Bundestagsfraktion ernannt.

Infolge des gesundheitsbedingten Rücktritts von Reimer Böge vom schleswig-holsteinischen CDU-Vorsitz im Oktober 2014 wurde Günther unerwartet zum Fraktionsvorsitzenden der CDU in den Kieler Landtag berufen, den er bis Ende des Jahres innehatte.

Als es um die Nachfolge ging, fiel die Wahl mehrheitlich auf den jungen Abgeordneten aus Eckernförde, der sich bereits als versierter Redner etabliert hatte.

Als neuer Chef der CDU-Bundestagsfraktion ging Günther von Anfang an mit vernichtender Gewalt gegen die Politik der Landesregierung vor. Er war jedoch offen für die Möglichkeit, ein Bündnis mit den Grünen zu schließen.

Unter seiner Führung schlug die Bundestagsfraktion unter anderem einen eigenen Nachtragshaushalt vor, berief eine Flüchtlingskonferenz ein und setzte sich für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt Hamburg ein.

Daniel Günther ist laut seiner persönlichen Website ein verheirateter Mann. Auf seiner Website heißt es, dass er und seine Frau Eltern von zwei Kindern sind. Anke Günther ist der Name seiner Frau. Daniel Günther genießt laut seiner Website „lange Spaziergänge“, die sie zu seinen Interessen zählen.

Darüber hinaus verbringt er laut seiner Website „gerne Zeit“ mit seiner Familie und seinen Freunden und besucht Sportveranstaltungen und Konzerte. Der Gesetzgeber hat laut Website über 20.000 „Gefällt mir“ auf Facebook. Eine Verbindung zwischen dieser Person und dem gleichnamigen SWR-Journalisten besteht nicht.

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