Gigi Deppe Lebenslauf

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Gigi Deppe Lebenslauf | Otto Deppe arbeitete nach dem Abitur als Banklehrling. In den folgenden Jahren studierte er an der Technischen Hochschule Hannover, der Universität des Saarlandes und der State University of Iowa (USA) und schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes ab. Er war auch als Berater für eine Reihe von Unternehmen tätig. Schon während seines Studiums faszinierte ihn das Radio.

Nach dem Abitur 1963 arbeitete er als freier Autor beim Saarländischen Rundfunk, der gerade erst in die ARD aufgenommen worden war und sich noch im Aufbau befand. Der Deutsche Rundfunk (ARD) beauftragte Deppe zwischen 1969 und 1972 mit der Berichterstattung über das US-Raumfahrtprogramm.

Die Mondlandung von Apollo 11 auf SR 1 Europawelle wurde 1969 von ihm live übertragen.

Während seiner Tätigkeit beim Saarländischen Rundfunk war er von 1973 bis 1978 Chefredakteur.

Seine Radioarbeit umfasste von 1975 bis 1995 die Moderation verschiedener Sendungen zum Zeitgeschehen auf Europawelle; außerdem war er 1982/83 Moderator der ARD-Tagesthemen und von 1978 bis 2002 des Abendmagazins Aktuellerbericht im Saarländischen Rundfunk. Mitte der 1980er Jahre trat er im Abendprogramm des Südwestfunks ua an der Seite von Elke Herrmann, Norbert Klein und Jörg Gehlen auf Andere.

ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus von 1989 bis 2000 und der ARD-Reiseführer von 1992 bis 2002. Außerdem war er von 1989 bis 2000 Moderator des ARD-Wirtschaftsmagazins Plusminus. Für den Saarländischen Rundfunk war er von 1975 bis 2002 auch dessen Geschäftsführer Fernsehkorrespondent.

Beim Saarländischen Rundfunk war er von 1978 bis 1994 als stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts Hörfunk/Fernsehen und von 1994 bis 2002 als Leiter des Ressorts Soziales tätig. Deppe hat einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Stuttgart. Seit Juli 2002 ist er als freiberuflicher Journalist und Medientrainer für viele Publikationen als Berater tätig.

Vielen Kollegen ist nicht bekannt, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) seinen Sitz in Luxemburg und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat und dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) seinen Sitz in Luxemburg und der Europäische Gerichtshof hat der Justiz (EuGH) hat seinen Sitz in Straßburg. Dies wird oft missverstanden, und Redakteure erkennen die Bedeutung dieser Dokumente nicht.

Mir ist es wichtig, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie enorm wichtig diese beiden Gerichte, insbesondere das in Luxemburg, in unserem täglichen Leben sind. Beim EU-Handel ging man bisher davon aus, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) in erster Linie für die Überwachung der „krummen Gurken“ (d.h. krumme Gurken) zuständig sei.

In Übereinstimmung mit der Europäischen Charta der Grundrechte,

Der EuGH ist zwar nicht direkt an unseren Grundrechten beteiligt, tut dies aber. Daher ist dieses Gericht der Ansicht, dass es die Hauptverantwortung für eine Vielzahl von Themen in der Gesellschaft trägt.

Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie meine Arbeitsbedingungen sind, ob mir zum zehnten Mal ein befristeter Vertrag angeboten wird, ob ich benachteiligt bin, weil ich eine Frau bin, und ob bei mir eine zusätzliche Benachteiligung vorliegt Arbeitsort Viele Menschen, darunter Journalisten und die breite Öffentlichkeit, sind sich dieser Situation bewusst. Die Mehrheit der Menschen glaubt, dass deutsche Gerichte für solche Fragen zuständig sind.

Wenn die Angelegenheit nach Luxemburg weitergeleitet wird, entscheidet der Europäische Gerichtshof (EuGH) über das weitere Vorgehen. Diese Machtübertragung kann entweder als vorteilhaft oder als nachteilig angesehen werden.

Es ist auf jeden Fall notwendig, diese Angelegenheit zu überprüfen, da dies nicht ausreichend getan wird. Darauf aufmerksam zu machen, ist eine wichtige journalistische Aufgabe.

Ich nehme es an, aber die Tatsache, dass wir ein so hohes Maß an Freiheit haben, ist für mich wesentlich. Dies ist zwar an Grenzübergängen offensichtlich, aber auch das Potenzial, in Europa umzuziehen oder zu arbeiten, ist spürbar.

Sicher, was uns der Europäische Gerichtshof vorwirft, ist manchmal unberechenbar: Ich habe den Eindruck, dass der Gerichtshof den wirtschaftlichen Freiheiten viel zu viel Aufmerksamkeit schenkt, während er dem Kündigungsschutz viel zu wenig Aufmerksamkeit schenkt. Manchmal, wenn es um diese Angelegenheiten geht, würde ich es vorziehen, dass unsere nationalen Ansichten Vorrang vor den Ideen anderer Länder haben.

Dennoch haben wir durch Urteile des Europäischen Gerichtshofs deutlich an Boden gewonnen, die es hier ohne europäisches Eingreifen nicht gegeben hätte, wie etwa bei der Benachteiligung von Frauen in den Versicherungstarifen.

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