Katharina Böhm Krankheit

Katharina Böhm Krankheit
Katharina Böhm Krankheit

Katharina Böhm Krankheit |Barbara Lass, die Tochter des österreichischen Schauspielers Karlheinz Böhm und die polnisch-stämmige Schauspielerin Barbara Lass, wurde 1964 im Schweizer Kanton Zug geboren.

Ihr Urgroßvater war der österreichische Dirigent Karl Böhm, ihre Urgroßmutter die deutsche Sopranistin Thea Linhard-Böhm. 1998 wurde sie Mutter ihres Sohnes Samuel.

Bereits mit 16 Jahren gab die Schauspielerin ihr Fernsehdebüt in der Schweizer Fernsehserie Heidi in der Rolle der Klara. Nach einer Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien, sowie ersten Fernseh- und Filmrollen,

Bekannt wurde sie durch den großen Erfolg der Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs. Im Anschluss daran kam Katharina Böhm 1988 an das Theater Josefstadt, wo sie bis 1992 blieb und hauptsächlich als Darstellerin tätig war.

In Wien war sie unter anderem in Werken von Herb Gardner, Ken Ludwig und Abe Burrows zu sehen, darunter Ich bin nicht Rappaport und Otello darf nicht platzen.

Abgesehen davon trat sie in mehreren Folgen der Krimiserie Il Commissario Montalbano als Livia Burlando auf, die langjährige Liebesbeziehung der Titelfigur, und spielte neben Massimo Dapporto und Adriano die Hauptrolle als Dr. Angela Mancinelli in der Fernsehserie The Children’s Clinic Pantaleo, unter anderem Rollen.

Meine Blutspende läuft und ich wurde als potentielle Stammzellenspenderin registriert. Außerdem habe ich einen Organspendeausweis“, sagte Böhm der Deutschen Nachrichtenagentur dpa.

Besonders bei Vorsorgeuntersuchungen achtet sie auf ihren eigenen Körper. „Mein Vorteil ist, dass einer meiner besten Freunde auch mein Hausarzt ist, so dass ich zu effizienten Untersuchungen nicht vorbeikommen kann.“

Sie hatte bereits Berufserfahrung im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Krankheit gesammelt: der leukämischen Hämophilie. Im ZDF-Film „Jeder Tag zählt“ tritt sie am 17. März als Mutter eines jungen Mädchens auf, das an Blutkrebs erkrankt ist.

Bei dieser Familiengeschichte verwundert es nicht, dass Katharina Böhm bereits mit zwölf Jahren ihr Fernsehdebüt als Klara in der Kinderserie „Heidi“ gab.

Nach dem Abitur entschied sie sich für eine Karriere in der Hechtbranche und besuchte die Schauspielschule Krauss in Wien, um ihre Schauspielausbildung und ihr Zertifikat zu erhalten. Katharina wagte sich nun, bewaffnet mit dem Handwerkszeug einer professionellen Schauspielerin, ins Ungewisse.

Einer ihrer größten Erfolge war die Fernsehserie „Das Erbe der Guldenburgs“, die zwischen 1987 und 1990 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Die folgenden Jahre verbrachte sie hauptsächlich am Theater, wobei ihr und ihrer Tochter das Wiener Theater in der Josefstadt als zweites Zuhause diente.

Seit 2012 ist Böhm in der Fernsehserie „Die Chefin“ als Taffe-Ermittlerin Vera Lanz zu sehen. Ihre Filmografie ist unendlich lang. Denn die Schauspielerin ist seit ihrer frühen Jugend sehr gefragt.

Er produziert jedes Jahr mehrere Filme. Die Mutter kann das Alter ihrer Tochter nicht erkennen. Während dieser Zeit muss sie nichts essen und sich körperlich nicht betätigen.

Und was macht sie so makellos? Botox ist es jedenfalls nicht mehr, zumindest nicht mehr. Denn: Es tut mir leid, aber ich bin mir nicht sicher, wovon Sie sprechen.

„Es ging immer darum, die Dinge schlechter zu machen, nie besser“, sagt Böhm zu „breaking news“. Und vor allem hat sie keine Angst vor dem Älterwerden. Zumindest hat sie die 50 nicht erschreckt.

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