Renate Blume Krankheit

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Renate Blume Krankheit |Renate Blume wuchs in Dresden auf und sollte zunächst rztin werden, studierte aber schließlich an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Schöneweide.

Bereits während des Studiums spielte sie neben Eberhard Esche in dem international gefeierten DEFA-Film „Der geteilte Himmel“ nach dem gleichnamigen Roman von Christa Wolf, der 1964 erschien.

Nach ihrem Abschluss 1965 war sie Mitglied des Dresdner Staatstheaters, wo sie bis 1970 fast ausschließlich auf der Bühne stand. Bis zum Ende des Kalten Krieges war sie von 1970 bis 1989 Mitglied des Fernsehschauspielerensembles der DDR .

Blume wirkte in zahlreichen Fernsehshows, Filmen und Fernsehserien mit, darunter Spiele wie Ulzana und Kit & Co sowie DEFA-Märchenfilme wie Die zertanzten Schuhe, Der Prinz hinter den sieben Meeren, Rapunzel und The Magic der Tränen.

Nach der deutschen Wiedervereinigung arbeitete sie bis 1990 als Theaterpädagogin, als sie sich entschied, in den Ruhestand zu gehen. Nach ihrer Rückkehr auf die Bühne 1992 trat sie in Filmen und Fernsehserien sowie auf Bühnen in Berlin, München, Düsseldorf,

Oybin und anderen Städten auf der ganzen Welt. 2001 stand sie mit ihrem Sohn Alexander Reed und weiteren Familienmitgliedern bei den Störtebeker-Festspielen in Ralswiek auf Rügen auf der Bühne. Seit 2003 ist sie in verschiedenen Rollen am Berliner Kriminaltheater zu erleben, unter anderem in der Titelrolle.

In der Folge gewann das Theater ab den 1990er-Jahren immer mehr an Bedeutung in Renate Blumes Leben: Auf Tournee war sie mit Tennessee Williams’ The Glassmenagerie und Arthur Millers Tod of a Spectacular Traveler,

sang an den Landesbühnen Sachsen in Der Tod und das Mädchen und am Theaterkahn Dresden, und gastierte am Theater am Dom in Köln, in der Kleinen Komödie am Max II in München, am Theater am Kurfürstendamm, am Winterhuder Fährhaus in Hamburg, bei den Störtebeker Festspielen in R

Dean Reeds Unzufriedenheit während seiner gesamten Beziehung zu Renate Blume wird durch sein jetzt öffentlich zugängliches Kündigungsschreiben bestätigt. Folgendes schreibt der Amerikaner an einen Freund: „Es war Renate, die zuerst auf mich zukam und mir sagte, ich sei nichts weiter als ein armer amerikanischer Schausteller.

Weil sie krank ist, belästigt und verfolgt sie mich seit mehreren Jahren. Ich werde eifersüchtig, wenn ich mit Menschen zusammen bin, die mir wichtig sind oder die sich um mich kümmern.

Meine Tochter und ihre Freundin Wibke sollen meine Gegner sein. Ich werde niemanden, mit dem ich zuvor eine Beziehung als Ehefrau hatte, in irgendeiner Form belästigen. Renate ist einer meiner Lieblingsmenschen.

Trotz ihrer Krankheit konnte ich jedoch bisher keine Lösung für mein Problem finden. Ich muss in einer Woche einen schwierigen und wichtigen Film drehen, und die Zusammenarbeit mit Renate wird nicht so gut funktionieren.”

Viele der von Linke gezeigten Paare erscheinen ihm als von widersprüchlichen Gefühlen erfüllt. Berühmte und berüchtigte Liebespaare oder solche, die einst berühmt und berüchtigt waren, sind: Annekatrin Bürger und Rolf Römer,

Renate Blume und Dean Reed, Eva-Maria Hagen und Wolf Biermann, das Veteranenehepaar aus Kasachstan, die alten Bauern aus Aserbaidschan oder Mecklenburg, der Fischer Platon und seine Frau Warwara aus dem rumänischen Donaudelta und viele andere mehr.

Niemand, so schien es, hat etwas zu lachen, bis er auf ein Berliner Pärchen stößt. Übrigens auch nicht die beiden Missionare oder die beiden Kibbuzniks. Gert Fröbe der Clown ist die einzige Figur, die in der Star-Gallery verfügbar ist.

“Das Bild der weinenden Mimen-Maske wandelt sich mit zunehmender Verfeinerung in das des strengsten Mannes”, bemerkt Linke in Bezug auf die weinende und weinende Mimen-Maske.

Der in Berlin lebende Fotograf hat auch eine Reihe von weltbekannten Prominenten fotografiert, darunter Gina Lollobrigida, Kirk Douglas und Anna Karina.

Darüber hinaus hat er in den vergangenen Jahren auch mit anderen Themen auf sich aufmerksam gemacht: In „Klotz am Bein“ dokumentierte er die Not der Häftlinge, in „Zwischen Mut und Verzweiflung“ dokumentierte er die Not der Häftlinge Verbrechen gegen andere begangen hatte.

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