Frederik Pleitgen Familie

Frederik Pleitgen Familie
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Frederik Pleitgen Familie | Frederik Pleitgen ist der Sohn von Fritz Pleitgen, der in der Vergangenheit als Intendant des WDR tätig war. Nach seiner Ausbildung, während der er unter anderem die German International School in Washington, DC besuchte, studierte er Nordamerikastudien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Freien Universität Berlin.

Danach besuchte er ein volles akademisches Jahr die School of Journalism der New York University und erhielt 2004 ein Stipendium für den Besuch des Institute for Cultural Diplomacy im San Fernando Valley. Pleitgen wurde im Jahr 2005 vom International Center for Journalists in Atlanta mit einem Arthur F. Burns Fellowship ausgezeichnet.

Sowohl das ZDF-Hauptstadtbüro als auch das RTL-Hauptstadtstudio waren Arbeitsstätten für Pleitgen. Von 2000 bis 2006 arbeitete er als Reporter für n-tv. Danach begann er beim amerikanischen Nachrichtensender CNN zu arbeiten.

Er reichte Berichte aus dem Irak, Pakistan im Oktober 2010, Ägyptens Revolution und den Bürgerkriegen in Libyen und Syrien im Jahr 2011 ein. 2011 berichtete er aus dem Irak, Pakistan, Ägypten und Libyen und Syrien. Als Moderator der CNN-Show mit dem Titel „Amanpour“ trat er anstelle von Christiane Amanpour auf.

Zwischen Mai 2013 und Dezember 2014 moderierten er und Ilka Eßmüller abwechselnd das RTL Nachtjournal. Seine Amtszeit erstreckte sich von Mai bis Dezember.

Trotzdem arbeitete er weiterhin als Journalist für CNN International in Deutschland. Außerdem begleitete er als Korrespondent von CNN World Sport die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2014 nach Brasilien.

Nach seinem Ausscheiden bei RTL im Februar 2015 begann Pleitgen als Senior International Correspondent für CNN International in London zu arbeiten. Er lebt jetzt in London. Im selben Jahr spielte er die Rolle des CNN-Sprechers Mark Watney in der Verfilmung von „Der Marsianer“.

Frederik Pleitgen ist eine bekannte Medienfigur aus Deutschland, die jetzt als Senior International Correspondent für CNN arbeitet. Er arbeitet in der Londoner Abteilung des Netzwerks.

Als ehemaliger Mitarbeiter der deutschen Fernsehsender ZDF und RTL sowie des deutschen Nachrichtensenders N-TV als Reporter und ausführender Produzent leitet er nun regelmäßig das Flaggschiffprogramm Amanpour von CNN International und vertritt Christiane Amanpour.

Pleitgen erhielt seine Ausbildung in Nordamerikastudien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn sowie an der Freien Universität Berlin, wo er auch seine Masterarbeit zu den Traditionen des amerikanischen Journalismus verfasste.

Außerdem besuchte er ein ganzes Studienjahr die School of Journalism der New York University und erhielt 2004 ein Stipendium des Institute for Cultural Diplomacy im San Fernando Valley in den USA.

Pleitgen besuchte die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, um seine Ausbildung abzuschließen und einen Abschluss in Nordamerikastudien zu machen. Außerdem erwarb er einen Master-Abschluss an der Freien Universität Berlin, wo er auch seine Masterarbeit zu journalistischen Traditionen in den Vereinigten Staaten verfasste.

Frederik erhielt 2004 ein Stipendium für den Besuch des Institute for Cultural Diplomacy in San Fernando Valley, Kalifornien, USA, wo er ein Jahr lang an der School of Journalism der New York University studierte. Er beherrscht die deutsche, englische und französische Sprache vollkommen.

Typisch für den einstigen Chef der European Broadcasting Union, der 2010 auch bestimmen durfte, wie sich die Kulturhauptstadt Europas Essen präsentieren soll.

Trotz aller Hindernisse, die ihm in den Weg gelegt wurden, konnte er sein Buch mit dem Titel “Eine unmögliche Geschichte” schreiben, das die Geschichte der Bundesrepublik bis heute beleuchtet.

Andere Werke, die er während seiner Zeit außerhalb der Vereinigten Staaten geschrieben hat, sind „Father Don“, „Peace or War“ und „Through the Wild Caucasus“. Diese Bücher erzählen die Ereignisse, die sich während seiner Reisen ereignet haben. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sein Aufenthaltsort das gesamte bekannte Universum war.

Er verschleiert seine Diagnosen auch nicht. Als weiteren Schritt im Kampf gegen den Krebs hat er seine Erfahrungen in einer Publikation mit dem Titel „Handbook Against Cancer“ mit der breiten Öffentlichkeit geteilt.

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