Jan Van Aken Ehefrau

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Jan Van Aken Ehefrau | Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter namens Jan van Aken führte als interne Rechtfertigung für seinen Abgang aus der Parteiführung einen vernichtenden Angriff auf die Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und Amira Mohamed Ali.

Die Fraktion ist für parteiunabhängige Entscheidungen zuständig. Innerhalb der Fraktion hatten die Fraktionsvorsitzenden eine Beutegemeinschaft gegründet. Diese Gemeinschaft lässt sich bis zu Sahra Wagenknecht und dem linken Abdriften in den Abgrund zurückverfolgen.

Zwei unterschiedliche Minderheiten haben sich zusammengeschlossen, um ein Bündnis zu gründen, das sich nicht um Politik kümmert, sondern nur an Ressourcen und Positionen interessiert ist. Die von der Mehrheit der Parteikomitees getroffenen Entscheidungen werden ignoriert, und das Thema wird nicht debattiert.

Alle Maßnahmen der Partei zur Harmonisierung der Fraktionsführung blieben ohne Erfolg. Als er um eine Stellungnahme gebeten wurde, lehnte van Aken ab und sagte, dass er die Gründe für seine Abreise geheim halten werde.

Die Frage “Warum bist du nicht zu den Grünen gegangen?” wird sehr oft den hoch aufragenden Norddeutschen gestellt, die lässige Klamotten mögen. Schließlich verkörpert van Aken praktisch jedes Klischee: Mit 17 Jahren ging er zu seiner ersten Antifa-Demonstration. Als es darum ging, sich gegen ein Zwischenlager für Atommüll in Gorleben zu wehren, stand er an vorderster Front der Bewegung.

Er leistete keinen Militärdienst, sondern baute mit Menschen, die er während seiner Zeit in besetzten Häusern in der Hamburger Hafenstraße kennengelernt hatte, ein Wohnprojekt auf St. Pauli auf. Noch heute nennt er diesen Ort sein Zuhause, obwohl er dort nicht mehr mit Frau und Kindern, sondern in einer Wohngemeinschaft lebt. Ein Blick auf die umliegende Landschaft ist eine weitere Option.

Aber Jan van Aken war nie Mitglied der Partei, die diesen Namen trägt, und er weigert sich, das abgedroschene Sprichwort zu unterschreiben: „Wenn du von Greenpeace kommst, bist du grün, und wenn du lange Haare hast, bist du grün. “

Experte für Gentechnik für Greenpeace International bis Anfang 2009; Biowaffeninspektor für die Vereinten Nationen von 2004 bis 2006; 2003 Gründung des Biowaffenforschungszentrums an der Universität Hamburg; gründete 1999 das Sunshine Project zum Verbot biologischer Waffen; von 1997 bis 1998 Aktivistin für Greenpeace Deutschland; Seit 1980 engagiert sie sich in mehreren sozialen Bewegungen in Hamburg, von der Anti-Atom-Bewegung bis zur Opposition gegen die Gentechnik. Ihre Studie zu den Gefahren gentechnisch veränderter Pflanzen wurde von 1995 bis 1997 an der Universität Hamburg durchgeführt.

Der 55-Jährige sitzt mit Kapuzenjacke in einem portugiesischen Café auf St. Pauli. Seine leuchtend blauen Augen sind auf die Person gerichtet, mit der er spricht, und während des größten Teils der Diskussion ruhen seine Hände auf dem Tisch. Im Gegensatz zu vielen anderen Politikern ist Jan van Aken nicht dafür bekannt, große Gefühle zu zeigen. Diese Tatsache ist allgemein bekannt. Er hat eine friedliche Haltung. Und ist eine bedeutende Störungsquelle.

Van Aken, Mitglied der Hamburger Linkspartei, kämpft seit sieben Jahren an vorderster Front gegen den Transfer deutscher Waffen in andere Länder. Er drangsalierte die Verwaltung mit einer Vielzahl von Fragen, führte Recherchen in Konfliktgebieten durch und brachte das Thema des Handels mit Panzern und Waffen in die Medien.

Wenn Jan van Aken über seine vielen politischen Errungenschaften spricht, wirkt er nicht sehr stolz auf sich. Es scheint eher etwas Selbstverständliches zu sein, dass eine Person für ihre Prinzipien kämpft.

Je tiefer die Themen verwurzelt sind, desto mehr ist ein neuer Ansatz erforderlich. Mit 2,1 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat die Linke wohl ihr Ziel erreicht: den Boden. Angesichts der jüngsten Preisspitzen bei Nahrungsmitteln und Energie sowie der Tatsache, dass 45 Prozent der Wahlberechtigten nicht an der Wahl teilgenommen haben, ist die Annahme gerechtfertigt, dass eine Sozialpolitik erforderlich ist.

Aber warum wählen so viele Menschen nicht die Linke? Als ich vor einem Jahr die sozial engagierte Journalistin Jagoda Marini darauf ansprach, konnte sie den Satz nicht ganz zu Ende bringen: Ach, die Linke ist ihr irgendwie zu unglamourös. Kurz darauf stellte mir der linke Politiker Jan van Aken dieselbe Frage: “Was machen wir falsch?” Es würde nicht schaden, wenn die beiden sich unterhalten, oder?

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