Pascal hens größe

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Pascal hens größe |Pascal „Pommes“ Hens ist ein ehemaliger deutscher Handballer und mehrfacher Weltmeister. Geboren wurde er am 26. März 1980 in Daun, Rheinland-Pfalz. Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen holte er gemeinsam mit der deutschen Nationalmannschaft eine Silbermedaille.

Seit 2007 ist er Weltmeister, seit 2004 ist er Europameister. Zuletzt spielte er beim HBW Balingen-Weilstetten, der auch sein Heimatverein war.

2007 führte er den HSV Hamburg zum Sieg im EHF Cup Winner’s Cup und 2013 führte er den HSV Hamburg zum Sieg in der EHF Champions League. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking, China, trat er für die Nation an, aus der er ursprünglich stammte.

Pascal Hens verbrachte seine Kindheit in Wiesbaden im hessischen Landkreis Mainz-Kastel. Er besuchte die Wilhelm-Leuschner-Schule und startete im Alter von sechs Jahren beim Wiesbadener Verein TG Kastel mit dem Handball.

Während seiner Schulzeit war er im Handball aktiv. Die zwei Jahre, die er beim SV Kostheim 1912 verbrachte, in denen er zur Bezirks- und Bezirksauswahl nach Wiesbaden eingeladen wurde, waren die Jahre, in denen er seiner Karriere den letzten Schliff gab.

Am 21. Spieltag der Handball-Bundesliga-Saison 1999/2000 absolvierte er sein erstes Spiel für die SG Wallau/Massenheim, das Spiel gegen den letztendlich absteigenden TuS Schutterwald.

In diesem Spiel war er für fünf Tore verantwortlich, Wallau/Massenheim setzte sich mit 29:18 durch. Weil dem Klub bei seinem Spielerpass jedoch ein Fehler unterlaufen war, wurde das Spiel dennoch als Sieg für Schutterwald gewertet. Dies lag daran, dass er noch nicht spielberechtigt war.

Hens unterschrieb im Jahr 2000 seinen ersten Vertrag in der Bundesliga und blieb bis zum Jahr 2002 bei Wallau/Massenheim unter der Leitung von Trainer Martin Schwalb. In seiner ersten vollen Saison in der Bundesliga gelang ihm der Durchbruch.

Pascal Hens erlebte eine beträchtliche Spielzeit und wurde schließlich im März 2001 für sein Land berufen. Bei der 20. Handball-Weltmeisterschaft, die 2007 stattfand, gewann er den Titel des Weltmeisters.

Er führte die DHB-Mannschaft in seiner Heimat nicht nur zum Sieg, sondern erzielte auch die meisten Tore für sie. Als Sieger der globalen Meisterschaft wurde ihm das Silberne Lorbeerblatt verliehen.

Nach Abschluss der Europameisterschaft 2012 gab er nach insgesamt 199 Länderspielen seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt.

Pascal Hens sagte vor Beginn der Saison voraus, dass seine Frau ihn und seine tänzerischen Fähigkeiten eher auslachen als auf die erotischen Aspekte des Tanzens neidisch sein würde.

Zu Beginn des Tanzexperiments glaubte Pascal Hens nicht, dass seine Frau auf die erotischen Aspekte des Tanzens eifersüchtig sein könnte.

Auch wenn „Pommes“ sich selbst als „steifen Bock und nicht gerade den Glattesten“ bezeichnete, wollte er nicht in der ersten Runde des Wettbewerbs ausscheiden. “Ich bin der Typ Mensch, der vom Wettbewerb lebt, und natürlich nehme ich teil, um so weit wie möglich voranzukommen.”

Das Leben von Pascal Hens war bereits in der Grundschulzeit vom Handball geprägt. Der gebürtige Dauner frönte bereits im Alter von sechs Jahren seiner Leidenschaft für den Ballsport, indem er aufs Parkett ging und Handball spielte.

Nach Stationen bei der TG Kastel, dem SV Kostheim 1912 und dem TuS Eintracht Wiesbaden wechselte Pascal Hens in die Bundesliga und spielte für die SG Wallau/Massenheim und den HSV Hamburg. Pascal Hens spielte für den HBW Balingen-Weilstetten, bevor er zum Ende der Saison 2016/17 im Profifußball aufhörte. Davor spielte er in der dänischen Handballabteilung für den HC Midtjylland.

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