Sabine Postel Alter

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Sabine Postel Alter | Nach Theaterauftritten in Oldenburg, Essen und Köln wurde sie Anfang der 1980er Jahre in Deutschland vor allem durch ihre häufigen Auftritte im Fernsehen und in Filmen bekannt.

Ihr Debüt gab die Schauspielerin 1982 in dem Film „Die Aufgabe des Dr. Graefe“. Ihre erste Hauptrolle spielte sie vier Jahre später im Fernsehfilm „Die Bewerbung“, für den sie mit dem „Jakob-Kaiser-Preis“ ausgezeichnet wurde.

Die Schauspielerin wird vorerst weiter im Fernsehen arbeiten. 1987 erhielt Sabine Postel ein regelmäßiges Engagement in der Krimiserie „Ein Fall für Zwei“, außerdem hatte sie Gastauftritte in „Großstadtrevier“, „Lindenstraße“ und „Die Kommissarin“.

Von 1993 bis 1996 stand sie für die nächtliche Serie „Nicht von schrecklichen Eltern“ als Mutterfigur „Sybille Schefer“ vor der Kamera.

Eine ihrer bekanntesten Rollen war die „Tatort“-Ermittlerin „Inga Lürsen“, die sie 1997 in Bremen verkörperte. Diese Rolle gilt als eine ihrer größten.

In der ZDF-Serie „Nesthocker – Familie zuschenken“ spielt sie die Rolle der „Marianne Brandt“, einer geschiedenen Frau mittleren Alters, Mitte vierzig. In der Anwaltsserie „Der Dicke“ steht sie mit Dieter Pfaff vor der Kamera.

Unglaublich, dass noch Platz für Filmproduktionen frei ist. Doch Sabine Postel hat Erfolg: Die Schauspielerin gewinnt den Preis der Akademie der Künste in Berlin für „Schlafende Hunde“, 1994 kann sie sich den Bambi für ihre Darstellung in „Nicht von bösen Eltern“ holen.

Otto Riewoldt, der Schauspieler, mit dem sie 12 Jahre bis zu seinem Tod an Krebs im Jahr 2003 verheiratet war, war ihr Ehemann. Sie ist die Mutter seines Sohnes. Sie begann 2012 eine Fernbeziehung mit einem viel jüngeren Manager, und sie sind seit fünf Jahren zusammen.

Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich Sabine Postel mit den darstellenden Künsten. Ihr Großvater väterlicherseits war während ihrer Kindheit Redakteur für das Unterhaltungsressort des WDR. Sabine bekam im Alter von 10 Jahren die Möglichkeit, an den vom Sender produzierten Hörspielen mitzuwirken, als ihr Vater entdeckte, dass sie eine Begabung für die Schauspielerei hatte. Offenbar gefiel ihr die Erfahrung so sehr, dass sie nach dem dortigen Abitur ihr Studium als Schauspielerin in Bochum fortsetzte.

Danach verbrachte sie die nächsten sieben Jahre in der Welt des Theaters, bevor sie in den 1980er Jahren den Mut fasste, auf der Leinwand zu erscheinen. Der „Tatort“-Kommissar ist derzeit eines der bekanntesten Gesichter im Fernsehen. Denn neben dem „Tatort“ war sie in weiteren erfolgreichen Sendungen wie „Nicht von bösen Eltern“, „Die Kanzlei“ und „Der Dicke“ zu sehen.

Sie gilt als Ehrengast in der deutschen Fernsehserienlandschaft. Sie kann auf eine lange Erfolgsgeschichte großer Episodenrollen von „Lindenstraße“ über „Die Schwarzwaldklinik“ bis „Das Traumschiff“ verweisen und ist auch in deutschen Fernsehkomödien und Schmonzetten zu Hause. Die Monotonie des Fernsehens wird durch ihren Auftritt im “Tatort” durchbrochen, der im krassen Gegensatz zum Rest der Serie steht.

Sie jagt Mörder und andere Kriminelle unerbittlich und wird dem Bild der idealen Mutter und Ehefrau, das man von ihren Figuren gewohnt ist, in keiner Weise gerecht.

Sie spielt Inga Lürsen, eine einsame Polizistin, die abends bei einem Glas Rotwein genüsslich ins Leere starrt, da sie keine Freunde oder andere soziale Kontakte hat.

Später schrieb sie sich an einer Schauspielschule in Bochum ein, studierte danach einige Semester Germanistik und trat am Oldenburger Staatstheater in Essen und Köln auf. Seit den frühen 1980er Jahren sind Sie ihnen hauptsächlich über das bewegte Bild ausgesetzt.

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