Patrick süskind biografie

Patrick süskind biografie
Patrick süskind biografie

Patrick süskind biografie |Süskind wurde im bayerischen Ambach geboren. Sein Vater war der Schriftsteller und Journalist Wilhelm Emanuel Süskind, der für die Süddeutsche Zeitung arbeitete.

Wilhelm Emanuel Süskind ist bekannt als Co-Autor der bekannten Publikation „Aus dem Wörterbuch des Unmenschen“, einer kritischen Sammlung von Aufsätzen zur Sprache der NS-Zeit. war während des Holocaust Mitglied des Deutschen Widerstands.

Patrick Süskind erhielt seine formale Ausbildung in der beschaulichen bayerischen Gemeinde Holzhausen. Seine Mutter machte Karriere als Personal Trainer, sein älterer Bruder Martin E. Süskind verfolgte ebenfalls eine journalistische Karriere.

Da Süskind aus einer langen Linie des württembergischen Adels stammt, ist er sowohl ein Nachkomme des Exegeten Johann Albrecht Bengel als auch des Reformators Johannes Brenz. Zu Süskinds Verwandten gehören mehrere Mitglieder des württembergischen Adels.

Nach Absolvierung der Hochschulzugangsberechtigung und des Zivildienstes studierte er zwischen 1968 und 1974 an der Universität München und der Universität Aix-en-Provence Mittlere und Neuere Geschichte, erhielt jedoch nie einen Abschluss .

Er zog nach Paris, wo er „meist kurze, unveröffentlichte Romane und größere Drehbücher verfasste, die nicht verfilmt wurden“. Seine Eltern stellten die finanzielle Unterstützung für diesen Umzug zur Verfügung.

1981 gelang ihm mit dem zunächst als Hörspiel konzipierten Stück Der Kontrabaß der erste große Durchbruch. Er gewann mehrere Preise für das Stück.

In der Theatersaison 1984–1985 fanden mehr als 500 Aufführungen des Stücks statt. Es ist nur eine Rolle vorhanden, und zwar die eines tragikomischen Orchestermusikers.

Süskind war in den 1980er Jahren auch ein beliebter Drehbuchautor und wirkte unter anderem an einer Reihe von Fernsehshows mit, darunter Monaco Franze und Kir Royal.

1996 erhielt er den Drehbuchpreis des Deutschen Kulturministeriums für seine Mitarbeit am Drehbuch des Films Rossini unter der Regie von Helmut Dietl. Weitere Ehrungen wie den FAZ-Literaturpreis, den Toucan-Preis und den Gutenberg-Preis lehnte er ab.

Es müssen die Gegensatze sein, die Süskinds Zusammenarbeit mit dem Schickimicki-erprobten Regisseur Helmut Dietl so fruchtbar machen.

Fünf Drehbücher haben beide zusammen geschrieben; die Fernsehserien “Monaco Franze” und “Kir Royal” sind bleibende Highlights deutscher Fernsehunterhaltung.

Auch a den Drehbüchern zu Dietls Spielfilmen „Rossini“ und „Vom Suchen und Finden der Liebe“ schrieb Süskind mit. Zuhause ist er in München, am Starnberger See und am südfranzösischen Montolieu.

Patrick Süskind hat gemeinsam mit Helmut Dietl eine Reihe erfolgreicher Drehbücher für Fernsehserien und Kinofilme geschrieben. Einige dieser Drehbücher beinhalten Monaco Franze Kir Royal und Rossini.

Alles Werke, die einen sarkastischen Blick auf die Münchner Kulturszene werfen. Trotz aller Verdienste ist Süskind bekannt für seine Unnachgiebigkeit gegenüber dem Druck der Literaturszene.

Er nimmt kaum an Talkshows oder Interviews teil und hat mehrere literarische Auszeichnungen, darunter den Tukan-Preis und den FAZ-Literaturpreis, abgelehnt.

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