Heidi horten familie

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Heidi horten familie |Heidi Jelinek, deren Vater Graveur in Wien war, arbeitete als Sekretärin, als sie und ihr späterer Mann sich 1959 in einem Wirtshaus in Velden am Wörther kennenlernten (nach einer anderen Darstellung 1964 .

Siehe den 32 Jahre älteren deutschen Unternehmer Helmut Horten, der dort auf Grund der „Arisierung“ in der NS-Zeit nach dem Krieg zum „Kaufhauskönig“ wurde. 1966 war das Jahr, in dem sie sich das Ja-Wort gaben.

Der Blaue Wittelsbacher ist ein 35-karätiger Diamant, der aus dem Kronjuwelenschatz Bayerns stammt. Horten überreichte es seiner Braut als Hochzeitsgeschenk

Heidi Horten erbte nach dessen Tod im November 1987 das gesamte Vermögen ihres Mannes Helmut Horten. Dieses Vermögen bestand aus dem Erlös aus dem Verkauf der Kaufhausgruppe, den Helmut Horten noch zu seinen Lebzeiten erzielte, und belief sich auf rund eine Milliarde US-Dollar.

Die verwitwete Horten heiratete 1994 im Milliardärsclub Lyford Cay auf den Bahamas den französischen Blumenhändler Jean-Marc Charmat, nach der Heirat nahm sie seinen Namen an. 1998 wurde eine Scheidung aus der Ehe vollzogen.

Heidi Charmat forderte nach ihrer Scheidung ihren Mädchennamen Horten zurück, wodurch sie ihre finanzielle Situation erheblich stärken konnte. Danach hatte sie eine Affäre mit einem ehemaligen britischen Bankier, der jetzt ein wohlhabender Finanzberater des Medienmoguls Robert Maxwell war.

Sie heiratete Ende Juni 2015 ihren langjährigen Freund Karl „Kari“ Anton Goss; Die beiden waren in den letzten zwei Jahrzehnten befreundet gewesen

Goss-Horten, die die Öffentlichkeit mied und nur selten Interviews gab, verbrachte ihre letzten Lebensjahre in einem schlossähnlichen Haus am Ufer des Kärntner Wörthersees

Sie unterhielt auch ein Haus in Wien sowie eines auf den Bahamas. 2020 wurde sie Eigentümerin von Schloss Thürn. Sie starb am 12. Juni 2022 im Alter von 81 Jahren.

Das Ehepaar blieb kinderlos und pflegte einen für den modernen Jetset-Lebensstil, pendelte zwischen der wachsenden Anzahl an Refugien in Cap d’Antibes a der Côte d’Azur, in Kärnten oder auch auf den Bahamas.

1968 hatten sie ihren Wohnsitz in das Schweizer Tessin verlegt. Im Jahr darauf erfolgte der rückblickend große Coup des Geschäftsmanns, dessen Karriere als Nutznießer des NS-Regimes und NSDAP-Mitglied begann.

Für 875 Millionen Mark verkaufte er die Aktien seiner Kaufhäuser und verstand es dabei, eine Gesetzeslücke zu nutzen. Den deutschen Behörden entgingen damals satte 450 Millionen Mark a Steuereinnahmen. Eine “Lex Horten” verhinderte Nachahmungstater.

Ihre Kuratorin, Beraterin und Freundin, die Kunstmanagerin Agnes Husslein-Arco, kuratierte 2018 die Schau „Wow“ im Wiener Leopold Museum, die ein großer Publikumsmagnet war; Man sagt, dass Heidi Horten sich erst dann entschied, ihre Kunst in einem privaten Museum zu zeigen. Bisher wurden Teile von Hortens Sammlung nur einmal gesehen.

Heidi Horten führte das Leben eines privilegierten Mitglieds der High Society. Sie heiratete nach dem Tod ihres ersten Mannes einen französischen Blumengroßhändler und dann den zehn Jahre jüngeren Aristokraten Karl Anton Graf von Goss.

Beide Ehen kamen nach dem Tod ihres ersten Mannes zustande. Gerüchten zufolge war sie am Design der beiden Luxusschiffe beteiligt, die sie zusammen mit Immobilien in der Schweiz und auf den Bahamas kaufte.

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