Klaus kinkel todesursache

Klaus kinkel todesursache
Klaus kinkel todesursache

Klaus kinkel todesursache |Kinkel wurde im baden-württembergischen Metzingen in eine streng katholische Familie geboren. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte er jedoch in Hechingen, denn hier war sein Vater Ludwig Leonhard Kinkel als Arzt und Internist tätig.

Klaus Kinkel war in jungen Jahren ein starker Tennisspieler, und sein Vater war Präsident des örtlichen Tennisclubs. Sein Vater war ebenfalls Tennisspieler. 1956 schloss er das Staatliche Gymnasium Hechingen mit dem Abitur ab.

Danach studierte er Medizin und später Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Bonn. Er wurde Mitglied von A.V. Die Guestfalia Tübingen ist eine katholische Studentenverbindung an der Universität und dem Cartellverband angeschlossen.

Kinkel legte sein erstes juristisches Staatsexamen in Tübingen, sein zweites in Stuttgart ab und promovierte 1964 an der Juristischen Hochschule zu Köln.

1965 war das Jahr, in dem Kinkel seine Tätigkeit im Bundesministerium des Innern aufnahm, wo er schließlich zum Sachverständigen für das Thema ziviler Bevölkerungsschutz wurde.

Bis 1966 war er beim Landratsamt in Balingen, Baden-Württemberg, berufen. 1968 trat er erneut in das Reichsministerium ein.

In den Jahren 1970 bis 1974 arbeitete er als persönlicher Sekretär und Redenschreiber für Bundesminister Hans-Dietrich Genscher, zuletzt als Leiter des Ministerbüros. Nachdem Genscher 1974 zum Außenminister ernannt worden war, bekleidete Kinkel leitende Funktionen im Auswärtigen Amt, unter anderem als Leiter des Leitungsstabs und des Stabs für politische Planung. Diese Positionen wurden von Kinkel gehalten

Der Vorstandsvorsitzende des Bundesnachrichtendienstes

Seine Amtszeit als Präsident des Bundesnachrichtendienstes dauerte von 1979 bis 1982. (BND).

Ihm wird zugeschrieben, dass er nach einer Reihe von Skandalen in den Jahren zuvor “in aller Stille und professionell” das Vertrauen in den BND wiederherstellen konnte. Darüber hinaus weitete er die nachrichtendienstlichen Aktivitäten des BND über die Grenzen Europas hinaus aus.

Kinkel hat vor seiner Ernennung zum Minister eine lange Geschichte als einer der ranghöchsten Beamten der Republik. Er war praktisch unübertroffen in seinem Wissen über die Funktionsweise der Regierungsmaschinerie.

Trotzdem legte er großen Wert darauf, dass er kein klassischer Berufspolitiker sei. Auf Kritik an seiner Art zu sprechen sagte er: “Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich ein offenes und mitunter ruppiges schwäbisches Wesen habe.”

Eigentlich wollte der im schwäbischen Metzingen geborene Kinkel Arzt werden. Genauso wie der Vater.

Während der ersten beiden Semester seiner Zeit an der Hochschule entschied er sich jedoch, sein Hauptfach auf Jura zu ändern. 1964 war das Jahr, in dem er promovierte und dann für den Staat in das damalige Bundesamt für Bevölkerungsschutz, eine Unterbehörde des Innenministeriums, eintrat.

1970 war das Jahr, in dem er vom damaligen Abteilungsleiter Hans-Dietrich Gensche entdeckt wurde

Sein berufliches Leben wurde im Laufe der folgenden Jahre immer stärker mit Genscher verflochten. Es wurde beschlossen, dass er als persönlicher Berater und Büroleiter des Innenministers fungieren würde.

Kinkel wurde beauftragt, SPD-Bundeskanzler Willy Brandt ein Dossier zu übergeben, das die Geheimdienste über Willy Brandts Privatleben erstellt hatten. Dies war eine der heikelsten Aufgaben, für die Kinkel verantwortlich war. Die Substanz war ein Faktor, der dazu führte, dass Brandt im Jahr 1974 seinen Rücktritt einreichte.

Klaus kinkel todesursache
Klaus kinkel todesursache

Leave a Reply

Your email address will not be published.