Ferda Ataman Lebenslauf

Ferda Ataman Lebenslauf
Ferda Ataman Lebenslauf

Ferda Ataman Lebenslauf | Die Journalistin, Romanautorin und Politikwissenschaftlerin Ferda Ataman ist ein Multitalent. Sie kennt sich mit Themen wie Einwanderung, Vielfalt und Rassendiskriminierung aus.

Ataman ist Absolvent der Berliner Journalistenschule und war unter anderem in den Redaktionen von Der Tagesspiegel und Spiegel Online tätig. Außerdem gründete er den Mediendienst Integration.

Von 2018 bis 2020 war sie Autorin der Kolumne „Heimatkunde“ für den SPIEGEL, seit Mai 2021 ist sie Autorin der Kolumne „Wissen, Meinen, Denken“ für radioeins media.

2019 war das Jahr, in dem ihr Buch „Hör auf zu fragen“ im S. Fischer Verlag erschienen ist. Der Satz „Ich komme von hier“ hat unter dem Hashtag „vonhier“ eine Diskussion über das eigene Zugehörigkeitsgefühl in Deutschland ausgelöst.

In einem früheren Leben arbeitete sie als Redenschreiberin für den damaligen Integrationsminister des Landes NRW, Armin Laschet, und leitete die Öffentlichkeitsarbeit der “Antidiskriminierungsstelle des Bundes”.

Sie ist Ehrenvorsitzende der Organisation „Neue Deutsche Medienmacher“, die sich im Einwanderungsland für eine diversitätsbewusste Sprache und Qualitätsjournalismus einsetzt. Außerdem war sie Mitbegründerin der „Neuen Deutschen Organisationen“, einem postmigrantischen Netzwerk, das über 130 Projekte aus ganz Deutschland umfasst.

Für ihre Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement wurde sie 2019 mit dem Julie und August Bebel-Preis für kreative und emanzipatorische Beiträge zur politischen Bildung geehrt. Die Auszeichnung wurde in Anerkennung ihrer Leistungen verliehen. Ataman lebt in Berlin, wo er sehr zufrieden ist.

Sie sagt, dass ihre Familie eine schwierige Geschichte hatte, einschließlich der Scheidung ihrer Eltern, ihres Lebens bei ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester, die ein “Kofferkind” war, was bedeutet, dass sie manchmal bei ihrer Großmutter in der Türkei und manchmal bei ihrer Großmutter in Deutschland lebt . Sie sagt auch, dass sie bei ihrer Mutter lebt.

Sie sind aufgrund ihrer familiären Lebensumstände sowie der Tendenz ihrer Mutter zu einer alternativen Lebensführung weder in die deutsche noch in die deutsch-türkische Gemeinschaft vollständig integriert.

Die Journalistin, Autorin und Diversity-Spezialistin Ferda Ataman ist eine vielseitige Fachkraft. Sie studierte Politikwissenschaft, arbeitete als Redenschreiberin bei Armin Laschet und war danach Referatsleiterin bei der “Antidiskriminierungsstelle des Bundes”.

Als Journalistin arbeitete sie in den Redaktionen von Der Tagesspiegel und Spiegel Online, baute die Organisation „Mediendienst Integration“ auf, war im Jahr 2020 Kolumnistin für den Spiegel und ist jetzt Medienkolumnistin für radioeins (rbb).

2019 ist das Jahr, in dem sie das Buch „Hör auf zu fragen. Ich bin von hier“ im S. Fischer Verlag erschienen ist und mit dem Hashtag #vonhier eine Diskussion über das Zugehörigkeitsgefühl der Menschen in Deutschland entfacht hat.

Sie ist Mitbegründerin des postmigrantischen Netzwerks „neue deutsche organisationen“ und ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacherinnen“. Ataman lebt in Berlin, wo er sehr zufrieden ist.

Laut Ferda selbst ist sie eines der Kinder, das mehr Anfragen hat als die anderen. „Ich war gerne Anführerin und Bestimmerin – in Kindersprache gesprochen“ „Ich war extrem kontaktfreudig, wollte im Mittelpunkt stehen, stand gerne im Mittelpunkt“ Ihre Jugendzeit hingegen beschreibt sie als „verrückt furchtbar.” “Ich habe keine Lust, den Ort noch einmal zu besuchen!”

Sie hat immer davon geträumt, auf der Bühne zu stehen und Schauspielerin zu werden, aber ihr Wunsch wird nie erfüllt. Stattdessen entscheidet sie sich für Politikwissenschaft. “Ohne eine klare Vorstellung davon zu haben, was ich damit machen soll.”

Sie schreibt Reden für Armin Laschet, später für Spiegel Online und andere Medien. Sie bewirbt sich auch an Journalistenschulen und wird dort angenommen. 2008 gründete sie mit einigen anderen Frauen den Verein Neue Deutsche Medienmacherinnen.

Im aktuellen Klima der Medienlandschaft hat sich Ferda Ataman zu einer der einflussreichsten und bekanntesten Stimmen entwickelt, die sich für Vielfalt und Inklusion einsetzt.

Ob Medienschaffende immer „objektiv“ und „neutral“ sein müssen, ob sie eine „Meinung“ oder „Haltung“ haben dürfen und wie, wird im Journalismus immer wieder diskutiert sie dürfen solche Meinungen und Einstellungen äußern. Ihrer Meinung nach ist Ferdas Standpunkt geradlinig und eindeutig. Sie setzt sich für globale Prinzipien und Menschenrechte ein.

Das Geschäftsmodell von Ataman basiert darauf, Wut zu schüren; dieser Hass richtet sich jedoch nicht gegen die Weißen, die am Stammtisch deutsches Bier trinken; sie richtet sich vielmehr gegen die Mehrheitskultur in Form eines neuen, erwachten, anti-weißen Ressentiments.

Ihr ganzes Weltbild ist schwerauf die lächerlichste Weise rassistisch sein; Sie glauben, dass die Hautfarbe überall zu finden ist und dass sie als wesentliches Kriterium in jede Bewertung und jedes Handeln einbezogen werden muss.

Migranten, oft als “Nicht-Weiße” bezeichnet, sind aus ihrer Sicht immer die Opfer, während die deutsche Mehrheitsbevölkerung eine Ansammlung von grundbösen Kriminellen ist. Dies ist das Universum, das sie bewohnen. Dieses Schisma muss vertieft werden, unabhängig davon, ob die zugrunde liegenden Annahmen durch Fakten gestützt werden oder nicht.

Menschen mit Migrationshintergrund können ihren „Migrationsausweis“ verlieren, wenn sie ideologisch ausweichen: Als eine FAZ-Journalistin mit Migrationshintergrund Islamismus und Zwangsehen als Problem ansprach, wurde sie für Ataman plötzlich nur noch „als Migrantin gelesen“ – was bedeutet sie wurde nur als Person mit Migrationshintergrund gesehen.

keine echte “Person of Color”, keine gute Migrantin mehr, weil sie aus dem ideologischen Korsett ausgebrochen ist, das Ataman gerne anlegt.

Menschen mit Migrationshintergrund, die sich gegen den Islamismus engagieren, wie Seyran Ates oder Ahmad Mansour, spottet sie in einem Ton, der an „Onkel Tom“- oder „Haustürken“-Vorwürfe erinnert: Bist du nicht in meinem ideologischen Lager, du bist kein „echter Migrant“. Auch das ist Rassismus, wenn auch eine „erwachte“ Form der Praxis.

Ferda Ataman Lebenslauf
Ferda Ataman Lebenslauf

Leave a Reply

Your email address will not be published.