Anke Rehlinger Wohnort

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Anke Rehlinger Wohnort | Als Folge des Scheiterns der Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen unter Führung von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) wurden 2012 im Saarland Neuwahlen durchgeführt.

Nach der Wahl schlossen sich die beiden Parteien mit den meisten Stimmen, CDU (35,2 Prozent) und SPD (30,6 Prozent), zusammen, um eine Koalitionsregierung zu bilden. Die Sozialdemokraten erhielten drei von insgesamt sieben Kabinettsposten in der im Mai 2012 durch die Große Koalition von Karrenbauer und Kramp II geschaffenen Verwaltung.

Anke Rehlinger wurde die Ressorts Justiz und Umwelt übertragen. Rehlinger übernahm das Superministerium von Heiko Maas, als Maas ins Bundeskabinett berufen wurde. Maas war vor Rehlingers Ernennung SPD-Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gewesen.

Darüber hinaus übernahm sie für Maas das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Der Vorschlag von Anke Rehlinger, die Berechnung der Erbschaftssteuer zu ändern, hat Anfang 2015 bundesweit die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen.

Sie plädierte dafür, die Vorteile bei der Vererbung von Betriebsvermögen abzuschaffen und nur noch drei verschiedene Steuersätze einzuführen, um das System der Erbschaftsteuer deutlich zu vereinfachen und gerechter zu gestalten. Die Initiative löste vehementen Widerstand von Einzelpersonen und Gruppen innerhalb der Geschäftswelt aus.

Im Landtagswahlkampf 2017 trat Anke Rehlinger als Spitzenkandidatin der Saarpartei an. Im Vergleich zum Ergebnis der letzten Wahl konnten die Sozialdemokraten auch bei dieser jüngsten Wahl den gleichen Stimmenanteil (29,6 Prozent) halten.

Die als Sieger aus den Wahlen hervorgegangenen Sozialdemokraten (SPD) und CDU (CDU) gingen am 17. Mai eine weitere große Koalition ein. Anke Rehlinger behielt ihren Kabinettsposten.

Der SPD-Landesvorsitzende Heiko Maas ist nach seiner Wahl zum Bundesaußenminister 2018 von seinem Amt als saarländischer Landesvorsitzender zurückgetreten. Anke Rehlinger, die im Dezember 2017 in den Bundesvorstand ihrer Partei berufen worden war, wurde auf dem Parteitag im März 2018 zu seiner Nachfolgerin als SPD-Vorsitzende im Saarland gewählt. Nahezu alle Delegierten stimmten für Rehlinger, ihm eine überwältigende Mehrheit geben.

Die erste Frau in der Geschichte der Saar-SPD, die es an die Spitze der Organisation geschafft hat, hat zu einem Aufbruch in ihrem Landesverband aufgerufen, um mehr Frauen und jüngere Menschen für die Sozialdemokratie zu begeistern.

„Wir brauchen eine starke Regierung auf Landesebene. Die Idealbesetzung für Ministerpräsidentin ist Anke Rehlinger“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz im Wahlkampf im Saarland. Schließlich gelang es ihr, das “Laster” zu beseitigen, wie Scholz gehofft hatte, und sie führt nun die politischen Geschicke.

„Ich möchte Kanzler werden, wie es Olaf Scholz war, und in seine Fußstapfen treten. Der Vizekanzler wurde in unserer Institution zum Kanzler befördert. Und ich würde die Gelegenheit lieben, als Ihr nächster Ministerpräsident zu fungieren. Das ist der Weg von Maßnahmen, für die ich mich entschieden habe”, sagte Rehlinger. Und sie hatte absolut recht.

Sie hat ehrgeizige Ziele für ihre Amtszeit als nächste Premierministerin. Ihr Ziel ist es, die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und sich für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen einzusetzen. Erhöhen Sie die Zahl der Kindertagesstätten und machen Sie den ÖPNV attraktiver, indem Sie eine Ganzjahreskarte anbieten. Sie hält sich nicht zurück und steckt ihre ganze Kraft in das, was sie tut.

Ihre glückliche Ehe mit ihrem Mann Thomas, Allgemeinmediziner, ging 2022 zu Ende, als sie beruflich aufstieg und gleichzeitig die Karriereleiter erklomm. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung sagte das Paar: „Wir haben uns gemeinsam für eine Trennung entschieden.“

Trotzdem wollen die beiden weiterhin für ihr Kind da sein. „Auch nach dem Ende einer romantischen Beziehung werden unsere Freundschaft und unsere Pflicht, Paul großzuziehen, fortbestehen. Für ihn werden wir immer seine Mutter und sein Vater sein.“

2012 wurde Rehlinger in ihren ersten Ministerposten auf Landesebene berufen und erhielt die Doppelverantwortung für das Ressort Justiz und Umwelt. 2013 gewann sie die Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden der Saarlandpartei.

Ein Jahr später wurde sie zur Wirtschaftsministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin befördert, um den Posten des Bundesjustizministers Heiko Maas zu übernehmen. 2018 wurde Rehlinger offiziell zum Parteivorsitzenden gewählt, 2021 wurde er vereidigt.

Bei den Landtagswahlen im Frühjahr 2017 war Rehlinger als Spitzenkandidat für das Amt des saarländischen Ministerpräsidenten angetreten als nicht genug, um die erforderliche Mehrheit zu gewinnen.

Das war bis zur Landtagswahl 2022, als sich die Dinge zum Besseren wendeten. Rehlinger gewann mit 43,5 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit und gilt damit als gewählter Ministerpräsident. Er folgt in seinem Amt dem CDU-Kandidaten Tobias Hans nach. Zudem bekleidet Rehlinger seit 2019 das Amt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden des SPD-Parteivorstands.

1999 heiratete Anke Rehlinger den Hausarzt Thomas Rehlinger und das Paar bekam einen Sohn namens Paul, der 2008 geboren wurde. Im Jahr 2022 gab das Paar seinen Trennungsentschluss öffentlich bekannt.

Anke Rehlinger besuchte nach Abitur und Abitur ihre juristische Ausbildung an der Universität des Saarlandes. 1998, als Rehlinger noch Student war, wurde er Mitglied der SPD. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt 22 Jahre auf dem Buckel. Anfangs arbeitete sie sich bis zur Bezirksvorsitzenden und Mitglied im Landesverband Jusos hoch.

Darüber hinaus erwarb sich Rehlinger im Laufe der Zeit einen respektablen Ruf auf Landesebene. 2013 wurde sie zunächst zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD des Saarlandes gewählt und im Jahr darauf 2014 zur Staatsministerin für Finanzen, Arbeit, Energie und Verkehr ernannt.

2017 wurde sie als erste Person überhaupt von der SPD für das Amt der Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl nominiert. Seit der Wahl 2017 ist Rehlinger stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.

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Bereits nach einem Jahr wurde sie zur Landesvorsitzenden der saarländischen SPD gewählt. Heute, im Alter von 45 Jahren, ist sie auch auf Bundesebene aktiv, wo sie seit dem 6. Dezember 2019 das Amt der stellvertretenden Bundesvorsitzenden innehat.

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