Stephan von erffa lebenslauf

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Stephan von erffa lebenslauf | Berlin, Düsseldorf Der Zeuge wird im Europasaal des Bundestages von seinem Anwalt sowie zahlreichen weiteren Angehörigen des Gerichtswesens vernommen. T

Der Herr Stephan von Erffa ist an seinem dunkelblauen Anzug, weißem Hemd und blauer Krawatte zu erkennen.

Am Anfang des Videos fügt er hinzu: „Ich bin 46 Jahre alt, lebe in Vaterstetten, bin Director Accounting bei Wirecard und derzeit arbeitslos.“

Wohnen in Vaterstetten ist nicht ganz korrekt; Seit Juli 2020 sitzt der ehemalige Vize-Finanzvorstand und Hauptbuchhalter von Wirecard in der Justizvollzugsanstalt Landshut in Haft.

Nach dem Scheitern von Wirecard nahmen Strafverfolgungsbeamte insgesamt vier Manager fest, darunter auch ihn.

Der Zusammenbruch von Wirecard ereignete sich im Juni 2020 und seitdem sind der Insolvenzverwalter und die Staatsanwaltschaft präsent.

Die Bilanzen von Wirecard werden seit 2015 manipuliert, wie die Zwischenbilanz zeigt, die auf ihrer Website einsehbar ist.

Den Wirecard-Aktionären sind Verluste in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro entstanden.

Da von Erffa einen wesentlichen Teil seiner Karriere als Chefbuchhalter tätig war, sieht ihn die Staatsanwaltschaft München I als Hauptverdächtigen in Deutschlands größtem Wirtschaftsskandal. Einer der wichtigsten Zeugen für das Komitee ist von Erffa.

Das berichtete die Financial Times am Mittwoch unter Berufung auf einen 61-seitigen, unveröffentlichten Anhang zum Sonderbericht des EY-Konkurrenten KPMG,

die im April Lücken in der Wirecard-Bilanz dokumentierten und schließlich EY dazu brachten, den Vertrag für Juni zu unterzeichnen.

Der Anhang war dem Sonderbericht beigefügt, den KPMG für Wirecard erstellt hatte.

2019 abzulehnen, im Gegensatz zu jedem Jahr zuvor, in dem EY die Richtigkeit der Bücher von Wirecard validiert hat.

EY wird jetzt von der Aufsichtsbehörde Apas untersucht, und ihre Aktionäre haben bereits Klage gegen das Unternehmen eingereicht. Carmine Di Sibio, Chef von EY, ist 57 Jahre alt.

Im August teilte er seinen Kunden sein „Bedauern“ mit, dass der Betrug nicht früher aufgedeckt wurde.

Er verteidigte jedoch seine Organisation und sagte, EY sei schließlich erfolgreich bei der Aufklärung gewesen.

Nach den in der „Financial Times“ zitierten Erkenntnissen von KPMG wird es schwierig, diese Linie beizubehalten. Demnach befindet sich der Hauptsitz von EY in Deutschland in Stuttgart und im Mai 2016

Sie bekamen einen Brief von einem Whistleblower, der innerhalb des Unternehmens arbeitete. Der Brief enthüllte nicht das ganze Ausmaß des Betrugs, aber er lieferte einige schwerwiegende Hinweise.

Die eintönige Routine von Stephan Freiherr von Erffas Existenz in der Gefängniszelle mag durch die Gelegenheit für ihn erleichtert worden sein, nach Berlin zu gehen und das hell erleuchtete Paul-Lobe-Haus zu sehen:

Der ehemalige Chefbuchhalter von Wirecard, der nun im Zusammenhang mit dem Milliarden-Betrugsfall festgenommen wird, wurde am Donnerstag dem Untersuchungsausschuss von Wirecard vorgeführt und von den Abgeordneten nach seiner Aussage freigelassen.

Daran kann von Erffa allerdings nur bedingt Freude haben. Das Gesicht des Buchhalters ist leblos und ausdruckslos, und er kann kaum zusammenhängende Aussagen aneinanderreihen.

Auch das Sprechen in ganzen Sätzen fällt ihm schwer. Stephan Freiherr von Erffa, der von seiner Inhaftierung nicht unberührt blieb, hat im Moment nur eines im Kopf:

Er möchte jede Vorstellung ausräumen, dass er an einem Betrug teilnimmt, der mit einer Bande verbunden ist.

Die Strafverteidiger der Wirecard-Administratoren nehmen den Skandal als bloße Marktmanipulation als Angriffslinie gegen die Fehlverhaltensvorwürfe auf.

Dies geschieht, um die Schwere der Bestrafung zu verringern. Erffa versucht zu verschleiern, dass er aus diesem Grund von den kuriosen Vorkommnissen bei Wirecard weiß.

Die Staatsanwaltschaft München I hat inzwischen drei Haftbefehle gegen ehemalige Führungskräfte erlassen.

Einer dieser Haftbefehle ergeht gegen den langjährigen Wirecard-Chef Markus Braun.

Laut einer Medienerklärung eines Vertreters der Staatsanwaltschaft geht es in einigen Fällen um gewerbsmäßigen Bandenbetrug und Marktmanipulation.

Es wird gesagt, dass die Beteiligten mit Unterstützung eines wichtigen Zeugen sowie unterstützender Dokumente bereits 2015 beschlossen hätten, die Bilanz mit fiktiven Transaktionen aufzufüllen.

Dies deutet darauf hin, dass die früheren Behauptungen noch einmal “erheblich” detaillierter ergänzt werden müssen.

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