Bea petri ehemann

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Bea petri ehemann |Es macht ein leises Quietschen. Das Wohnheim wird von einem Intercity Zürich-Bern passiert. Der fünfte, seit Bea Petri angefangen hat, ihre Zehen mit Nagellack zu versehen. Es scheint, als würde der Zug durch das Fenster ihres Schlafzimmers fahren. „Das ist fast wie ein bewegtes Bild, oder?“ ruft der Kunstliebhaber begeistert aus.

Die wenigen Wände ihres zweistöckigen Lofts hoch über dem Zürcher Hauptbahnhof sind mit Bildern übersät. Über dem Esstisch hängt ein Sporri, neben dem Bett ein Timmermahn und sogar ein Tinguely mit der Aufschrift “

Für Beatrice frohe Ostern!” Nach einer Umschulung zur Maskenbildnerin im Jahr 1988 ließ sich die gelernte Pharmazeutin gleich nach Beginn ihrer neuen Karriere für ein Fernsehinterview als Künstlerin schminken.

Der Nagellack auf Beas Nägeln ist ein zuckerapfelrot. “Der Farbton, den jeder diesen Sommer tragen wird!” Sie muss sich dessen bewusst sein. Auch Bundesratsmitglieder vertrauen ihrem Urteil.

Ruth Dreifuss ließ sich am Tag ihrer Wahlsiegerin vom 10. März 1993 von einer Berner Visagistin die Lippen purpurrot schminken. «Auch wenn ich nicht oft Lippenstift trage», so die ehemalige Genfer Bundesrätin reflektiert ihr früheres Verhalten.

Der Tod meiner liebsten Freunde. Er hat sich Ende November das Leben genommen. Wir können uns seit 30 Jahren. Ich habe im letzten Monat sehr viel geschrieben und verdrangt, deshalb kom ich erst nach Weihnachten dazu, die Trauer zu verarbeiten, und ich bin immer noch dabei. Das wird dauern.

Seit ich mit meinem Mann zusammenlebe, bringt er mir jeden Morgen eine Tasse Kaffee ans Bett. Egal bei welchem ​​Wetter oder zu welcher Jahreszeit zündet er eine Kerze an und kommt zurück ins Bett. Dann genießen wir gemeinsam unseren Kaffee, hören dabei Musik und die Nachrichten.

hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass es nicht sofort akzeptiert wird. Allerdings wärmt es mein Herz, zu erkennen, dass andere, die mit den Anstrengungen vertraut sind, die mit der Führung eines eigenen Unternehmens verbunden sind, mir ihre aufrichtigsten Glückwünsche aussprechen können.

Außerdem bin ich der Typ Mensch, der nicht so viel über sein Leben und die Dinge, die vor mir liegen, spricht. Die Mehrheit der Leute weiß nicht, wie ich mich gefühlt habe, wie viele schlaflose Nächte ich hatte, vor den Arbeitern stehen musste, weil man das Gehalt nicht bezahlen kann, oder andere Dinge, die mich ständig belasten. Ich bin mir nicht sicher, ob sich jemand wirklich darum kümmert.

Ich muss gestehen, dass ich damals noch ziemlich jung war. Natürlich war meine Familie eine Familie, in der alles sehr methodisch gemacht wurde. Auf jeden Fall musste ich so schnell wie möglich mit der Wohnungssuche beginnen. Ich entdeckte eine Kollegin, die im Ausland war, und fragte sie, ob ich ihre Wohnung untervermieten könnte, solange die Kinder noch ganz klein seien.

Da ich sofort Geld verdienen musste, bekam ich eine Stelle bei der Migros, wo ich für den Verkauf von CDs und Uhren zuständig war. Damals wurde mir bewusst, wie unfair die Arbeiter von ihren Vorgesetzten behandelt wurden. Damals betrug mein Stundenlohn ca. 8.50 Schweizer Franken

Als wir eines Abends Inventur machten, gab mir mein Arbeitgeber folgende Anweisung: “Zähle die CDs und schreibe nach jeder zehnten CD eine Zeile auf das Blatt.” Obwohl ich das in Frage stellte, bestand mein Arbeitgeber darauf, dass es keine andere geeignete Methode zum Nummerieren der CDs gab. Das hat mich zutiefst erschüttert, und von da an habe ich mich bemüht

Aber danach wurde ich freigelassen. In der Folge habe ich angefangen, verschiedene andere Aufgaben zu übernehmen, wie zum Beispiel als Stylistin für einen Fotografen zu arbeiten, der sich auf Kinder spezialisiert hat. Ich wurde gezwungen, mit dem Nötigsten zu leben, um meine Kinder am Leben zu erhalten.

Eines Abends nahm ich eine Einladung zu einem Abendessen an und während ich dort war, schwärmte jemand am Tisch davon, wie toll es sei, für das Schweizer Fernsehen zu arbeiten. Ich war sehr erstaunt und sprach mit dieser Person lediglich über die Schritte, die ich unternehmen sollte, um Arbeit in der Fernsehbranche zu finden. Tatsächlich meldete sie sich zwei Wochen später bei mir und fragte:

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