klaus augenthaler scheidung

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klaus augenthaler scheidung |Augenthaler wechselte 1975 nach München, um Mitglied der Jugendabteilung des FC Bayern München zu werden, nachdem er von seiner früheren Jugendmannschaft, dem FC Vilshofen, gekommen war. Nach einem Jahr dort lud Gyula Lóránt ihn ein, zunächst als Verteidiger und dann als Libero in die Profimannschaft des FC Bayern München zu wechseln.

Er debütierte mit dem Club als Stopper. Obwohl er in der Saison 1976/77 nicht in der Bundesliga spielte, gewann er mit der Auswahl des bayerischen Landesverbandes den nationalen Amateurpokal, indem er die Auswahl des Landesverbandes Südwest mit 4: 2 besiegte.

Augenthaler nahm am 12. Oktober 1977 erstmals an seinem ersten Bundesligaspiel teil. Beim 3:0-Heimsieg gegen Borussia Dortmund erzielte er in der 20. Minute sein erstes Tor zur 1:0-Führung seiner Mannschaft. Nach diesem Spiel bestritt er insgesamt 403 weitere Einsätze in der Bundesliga und erzielte danach bis 1990/91 in jeder Saison mindestens ein Tor.

Außerdem nahm er 50 Mal am DFB-Pokal teil und erzielte dabei acht Tore, sowie 89 Mal am Europapokal, wobei er vierzehn Tore erzielte. Augenthaler spielte bis zum Ende seiner Profikarriere in der Bundesliga im Jahr 1996 als Amateur für den FC Bayern in der Ober- und Regionalliga.

Augenthalers Karriere beim FC Bayern München wurde durch eine beeindruckende Anzahl von Siegen während seiner Amtszeit unterstrichen. Augenthaler führte den Verein zum Sieg bei sieben verschiedenen deutschen Meisterschaften, diente einen bedeutenden Teil seiner Geschichte als Mannschaftskapitän und galt weithin als einer der besten Liberos des Landes.

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Aufgrund seiner Vorliebe für lange Pässe und seiner Fähigkeiten als Freistoßschütze erhielt er von seinen Teamkollegen den Spitznamen “Eye”. Ein sehenswertes Tor erzielte er 1989, als er im Spiel gegen Eintracht Frankfurt den gegnerischen Torhüter Uli Stein mit einem Distanzschuss aus rund 50 Metern Entfernung aus dem Mittelkreis besiegte. Dieses Ziel wurde von der Gemeinde zum besten Ziel der 1980er Jahre gewählt.

Sein letztes Spiel in der Bundesliga absolvierte Augenthaler am 15. Juni 1991, dem letzten Spieltag der Saison 1990/91; gegen Bayer 05 Uerdingen ging das Spiel 2:2 unentschieden aus. Augenthaler wurde in der 66. Spielminute durch Manfred Bender ersetzt.

Augenthaler zog sich nach dem Spiel aus dem Profifußball zurück. Augenthaler war Spieler beim FC Bayern München und diente während eines bedeutenden Teils seiner Geschichte als Kapitän des Teams. Der Gewinn des Europapokals gelang ihm jedoch nicht, weil das Endspiel des FC Bayern München gegen Aston Villa verloren ging.

Aufgrund der roten Karte im Halbfinalspiel gegen Real Madrid konnte er im letzten Spiel des Turniers 1987, einer 1:2-Niederlage gegen den FC Porto, nicht antreten. In seinem letzten Europapokalspiel, das im Halbfinale gegen Roter Stern Belgrad verloren ging, unterlief ihm ein kostspieliger Fehler, als er einen gehaltenen Ball gegen seinen eigenen Torhüter Raimond Aumann in den Rücken legte Netto während der Nachspielzeit.

Klaus Augenthaler hat sich nie größer gemacht als er ist. Ihm ist etwas Seltsames passiert. Mit 17 Jahren absolvierte er beim FC Bayern eine dreitägige Trainingsprobe: In der Sportschule hing ihm bei dreißig Grad die Zunge raus, doch der damalige Cheftrainer Dettmar Cramer sagte es ihm dass er keine Sekunde stillstehen durfte, wenn er Profi werden wollte.

„Danach brauchte ich eine Woche Urlaub“, erklärt Augenthaler, weil er dabei natürlich keine Sekunde stehen gelassen hat. Damals wurden vier Männer auf die Probe gestellt. Erst eine Woche später klingelte endlich sein Telefon: Es war Zeit, den Vertrag zu unterschreiben. „Auge“ gewann mit dem Münchner Meister sieben Meisterschaften, darunter dreimal den Pokal, und prägte als Kapitän der Mannschaft die 1980er-Jahre. Als Krönung des Ganzen gewann er 1990 die Weltmeisterschaft und hievte den Pokal in den römischen Nachthimmel. Am Dienstag feiert er seinen 60. Geburtstag,

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Augenthaler nähert sich ein runder Geburtstag, doch besonders wohl fühlt er sich dabei nicht: „Es ist ein wichtiger Meilenstein. Alter wird ab 60 Jahren definiert. Als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war, dachte ich, mein Großvater sei es ein alter Mann, weil er 57 Jahre alt war, jetzt werde ich selbst bald 60.

Man kommt nicht umhin, sich die Frage zu stellen: „Wo ist die Zeit geblieben? Weltklasse-Libero wird kurz nach Übernahme seiner ersten Rolle als Cheftrainer von einer ausgewählten Gruppe unterstützt. Es wird Sandra, meine Lebenspartnerin, sowie andere dort sein. All dies wurde mit einem Minimum an Aufhebens durchgeführt.

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