Alfred dorfer familie

alfred dorfer familie
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Alfred dorfer familie | Der österreichische Schauspieler und Kabarettist Alfred Dorfer. Er zählt zu den bekanntesten Kabarettisten Österreichs, was nicht zuletzt auf seine Mitwirkung an diversen österreichischen Filmprojekten zurückzuführen ist.

Mit der Schlabarett-Gruppe erzielte er frühe Erfolge, bevor er als Hauptdarsteller im Film India mit Josef Hader landesweit bekannt wurde.

Nach dem Abitur 1980 immatrikulierte sich Alfred Dorfer nach Ablehnung am Reinhardt-Seminar an der Universität Wien für das Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik.

Zwei Jahre später brach er sein Studium ab, um Schauspielunterricht bei Reinhard Tötschinger und Herwig Seeböck zu nehmen.

2005 nahm er das Studium wieder auf und beendete es 2007. Seine Diplomarbeit „Kabarett und Totalitarismus“ befasste sich hingegen mit dem Nationalsozialismus und der DDR.

Er erweiterte das Thema in seiner Dissertation um die Vichy-Diktatur in Frankreich und den Faschismus in Italien. Satire in Europas restriktiven Systemen im 20. Jahrhundert ist der Titel seiner Doktorarbeit.

Zusammen mit Josef Hader trat Alfred Dorfer 1989 in der gemeinsamen Kabarettshow “Freizeitmesse” auf. 1991 wirkte er in der ORF-Produktion von “Hader fürs Heim” mit.

Das satirische Drama „Indien“ von Alfred Dorfer und Hader gewann 1992 den österreichischen Kabarettpreis. Paul Harather wurde 1993 von Dorfer und Hader in dem Film „India“ gespielt.

1993 startete Alfred Dorfer mit der Show „Alles Gute“ seine Solo-Kabarettkarriere. Mit einer dreiköpfigen Live-Band (Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe) spielte er folgende weitere Programme:

Einige Beispiele sind „Ohne Netz“ (1994), „Badeschluss“ (1996), „heim.at“ (2000), „fremd“ (2006) und „till now“ (2010). Zusammen mit Florian Scheuba produzierte er 2015 die Sendung „Ballverlust“. 2017 debütierte der Kabarettist mit seiner aktuellen Soloshow “und…”.

Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es Aufführungen von Alfred Dorfer. Zahlreiche seiner Shows wurden auf DVD veröffentlicht.

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Darüber hinaus wirkte Dorfer als Schauspieler und Autor in populären österreichischen Theaterstücken wie „Muttertag“ (1994),

„Freispiel“, „Hinterholz 8“ und „wanted“, alle von 1995, mit Lukas Resetarits (1999). 2003 entstand der Spielfilm „Ravioli“ mit Ideen aus dem „heim.at“-Programm.

Alfred Dorfer spielte 2007 eine Rolle in dem Film „Freisprechen“, der auf dem Roman „Der Jüngste Tag“ von Dön von Horváth (Regie: Peter Payer) basiert.

In dem Fernsehfilm „Qualtingers Wien“ von 1997 hatte Dorfer eine zentrale Rolle auf der Leinwand (Autoren: Dorfer und Siecheritz).

Mit Roland Düringer und Monica Weinzettl spielte er von 1998 bis 2002 in der auf der Kabarettproduktion „Mahlzeit“ basierenden Sitcom „MA 2412“ (Regie: Harald Sicherheititz).

Neben „3faltig“ (2010) und „Bad Fucking“ arbeitete Dorfer mit dem Filmemacher Harald Sicheritz 2003 an dem Spielfilm „MA 2412 – Die Staatsdiener“ (2013).

2004 debütierte die von Alfred Dorfer, Florian Scheuba und Günther Paal kreierte ORF-Plauschshow „Dorfers Donnerstalk“.

Dafür wurden Erich Schindlecker, Scheuba und Dorfer mit der „Goldenen Romy 2004“ für die schönste Programmidee ausgezeichnet. Bis 2010 wurde die Serie produziert.

Auf den Seiten der Wochenzeitung „Die ZeitAustrian“ findet sich eine Kolumne von Dorfer, die sie regelmäßig schreibt.

Er finanzierte das „Alfred-Dorfer-Stipendium“ der Österreichischen HochschülerInnenschaft, das an Studierende mit nur einem Elternteil vergeben wird.

„Mangel an Humor ist Mangel an Intelligenz“, so Vienna. Der Schöpfer dieses Aphorismus, Alfred Dorfer, wird entlastet.

Da der Kabarettist und Schauspieler für seine Soli von “Badeschluss” bis “und…” bekannt ist und zu den schärfsten Satirikern im deutschsprachigen Raum zählt, sind Filme wie “

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Muttertag“, „Indien“, „Dorfers Donnerstalk“, die TV-Serie „MA 2412“ und zuletzt sogar große Erfolge als Opernregisseur. Am Montag, 11. Oktober, wird er 60 Jahre alt.

Dorfer strebte zunächst an, Chirurg zu werden, erkannte aber bald, dass „ich aufgrund meiner taktilen Fähigkeiten eher eine Gefahr für die Allgemeinheit gewesen wäre,

“, gab er in einem Gespräch zu. Jahrzehnte später verfolgte er seine Karriere in der Medizin weiter und schloss 2011 seine Dissertation ab.

Dieser akademische Titel wird dem Absolventen der Theaterwissenschaft zur Verfügung gestellt.

Ein urkomisches Subgenre, das seit langem im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens steht, thematisierte er, als er über „Satire in den restriktiven Systemen Europas im 20. Jahrhundert“ schrieb.

Am 11. Oktober 1961 wurde Alfred Dorfer in Wien geboren. Anfang der 1980er Jahre nahm er Schauspielunterricht bei Herwig Seeböck.

Zu dieser Zeit etablierten sich auch Peter Wustiger und das Kabarett-Ensemble Schlabarett. Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises (1985), was ein beachtlicher Erfolg war.

Die Hörerinnen des Podcasts „Women’s Questions“ waren überrascht von Alfred Dorfers unerwartetem Geständnis.

Der Kabarettist teilt uns in Folge 24 mit, dass er einem befreundeten Gemüsehändler im Nas assistiert

Markt.

„Generell war die Corona-Zeit meiner Meinung nach nicht schlimm. Ich konnte eine bedeutende Tournee verschieben, ohne dafür verantwortlich gemacht zu werden.

Ich war ein bisschen müde“, sagte Dorfer. „Ich bin praktisch über die Straße gegangen und habe angefangen, Gemüse auf dem Markt zu verkaufen, als ich im Theater a der Wien Figaro inszenierte.“

Dorfer lächelt: “Herr Weber!” wie er sich in “MA 2412” wiedererkennt. Das wirkt warmherzig und fast sympathisch gegenüber dem Ungust’l aus dem Büro, nicht wahr?

„Man kann nicht spielen, was man nicht in sich hat“, sagt er schmunzelnd. Es folgt das Bild aus “Alles Gute” mit der riesigen Brille.

Ich war damals Lehrerin, weil meine Mutter es wollte, aber ich war eine eher unkonventionelle. Dann kam mit verschränkten Armen eine harsche Werbung für „heim.at“:

Noch lässt er sich fotografieren und spricht im KURIER-Interview über Privates.

Er verabredete sich im Café Drechsler am Wiener Naschmarkt. Er baut gerade eine Wohnung in der Nähe um. durch Hand.

Das sieht man an den Baumarkttaschen, die er neben sich abstellt. Aber wenn das zu intim ist…

Das satirische Liedkonzert sei „ein großes Liebesbekenntnis zur Klassik“, so Kabarettist Alfred Dorfer.

Er und die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager debütierten in „Tod eines Pudels“ am 29. Dezember bei der Eröffnung der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Silvester im Akzent“ im Theater Akzent in Wien.

Im KURIER-Interview betonen die beiden, dass es „in diesen Zeiten besonders besonders“ sei, dass sie gegen Ende des Jahres noch einmal spielen dürfen.

„Ein ermutigendes Zeichen für das neue Jahr, an das wir so glauben wollen! Seit mehr als anderthalb Jahren müssen wir um jeden Auftritt kämpfen.

Kirchschlager und Dorfer behaupten, dass sie sowohl für ihr Publikum als auch für sich selbst und ihre Existenz kämpfen.

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