Franz burda scheidung

Franz burda scheidung
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Franz burda scheidung |Franz Burda II. war der erste Sohn von Franz Burda I. der ab 1903 zunächst in Philippsburg und ab 1908 in der Offenburger Zeitschrift Die Sürag, die sich die große Hörfunkzeitschrift nannte, eine kleine Druckerei betrieb Untertitel. Franz Burda II war der erste Sohn von Franz Burda II.

Franz Burda I. heiratete 1902 die frisch verwitwete Josefine Prottel, geb. Mauck. Zuvor war Josefine mit Otto Prottel verheiratet, dessen Tod 1901 eintrat. Franz Burda I. war 1898 bei der Philippsburger Zeitung angestellt. Nach Prottels Ableben wurde der Betrieb von Franz Burda I. übernommen, der versuchte, ihn trotz wirtschaftlich nicht tragfähiger Verhältnisse am Laufen zu halten. 1908 siedelte die Familie Burda daher nach Offenburg um, wo Franz Burda seine Druckerei neu aufbaute

Sein Sohn Franz II. machte im März 1921 an der damaligen Oberrealschule in Offenburg, dem heutigen Schiller-Gymnasium, das Abitur. Aus finanziellen Gründen konnte er zunächst nicht studieren und begann stattdessen eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich.

Nach einer 1923 beginnenden Studienzeit mit Stationen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie in München, Wien und Erlangen legte er schließlich 1926 sein Staatsexamen mit dem Diplom als Diplom-Volkswirt ab ein Ergebnis. 1928 reichte er an der Universität Erlangen eine wirtschaftsgeschichtliche Dissertation über die Entwicklung des badischen Warenaustausches ein. Dies brachte ihm den Doktorgrad ein. Im Vorjahr war sowohl das Rigorosum als auch die Veröffentlichung seines Werkes bereits erfolgt.

Er strebte keine akademische Laufbahn an, sondern trat 1926, noch vor seiner Dissertation, in die väterliche Druckerei ein. Sein Vater hatte gesundheitliche Probleme und konnte das Geschäft nicht alleine weiterführen, also bat ihn sein Vater, ihm bei der Führung des Unternehmens zu helfen.

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Die Radiozeitschrift Die Sürag erlebte eine Blütezeit: Bis 1935, als ihre Produktion auf das damals noch seltene Stichtiefdruckverfahren umgestellt wurde, wurde ihr Umfang von 8 auf 64 Seiten erhöht und erreichte Anfang der 1930er Jahre eine Auflage von 60.000 Exemplaren, dann über 85.000 Exemplare. Zudem wurde der Umfang 1935 von 8 auf 64 Seiten erhöht, als die Produktion auf das damals noch seltene Stichtiefdruckverfahren umgestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen etwa hundert Mitarbeiter. Man könnte jetzt sagen, Franz Burda war ein “erfolgreicher Kleinunternehmer”

Franz Burda 1929 war mein Todesjahr; im selben Jahr lernte sein Sohn Anna Magdalena Lemminger kennen, die spätere Aenne Burda. Das glückliche Paar heiratete am 9. Juni 1931. Gemeinsam wurden sie mit drei Söhnen gesegnet: Hubert Burda, Franz Burda und Frieder Burda.

Die Beziehung zu seiner Sekretärin Elfie Breuer führte 1941 zur Geburt der gemeinsamen Tochter Renate.Sowohl die Gesellenprüfung als auch die Meisterprüfung legte Burda in den Jahren 1929 bzw. 1930 erfolgreich ab . Im selben Jahr nahm er als Kandidat der WirtschaftsPartei am Wahlverfahren zur Offenburger Stadtregierung teil.

Wer am 5. und 12. Dezember in der ARD den Film „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ anschaut, mit dem der SWR einer legendären Geschäftsfrau aus seinem Sendegebiet Tribut zollt, erfährt davon nichts junge Anna Lemminger. Der Film heißt „Die Wirtschaftswunderfrau“.

Das Jahrzehnt der 1950er Jahre, beginnend 1949, steht im Mittelpunkt des Films von Franziska Meletzky. Anna war damals 18 Jahre mit dem erfolgreichen Drucker und Verleger Franz Burda verheiratet. Franz Burda ging es damals im besetzten Nachkriegsdeutschland ziemlich gut. Gemeinsam hatten sie drei Kinder und hatten sich auf den Namen „Frau Address Doctor“ geeinigt.

Dort setzt der Zweiteiler „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ an, der am 5. und 12. Dezember Premiere feiert und auf dem Leben der echten Aenne basiert. Das Drehbuch zum Zweiteiler stammt von Regine Bielefeldt und basiert auf dem Leben der echten Aenne. Nach Kriegsende gehört Fritz Karls Figur Franz Burda zu den wirtschaftlichen Aufsteigern.

Burda ist ein äußerst erfolgsorientierter Mensch, der einen etwas verschwenderischen Lebensstil führt, wie die Villa und die Autos zeigen, die ihm zur Verfügung stehen. Als sie einmal zusammen Sport trieben, sagte ein Mitglied der Männerclique von Franz zu den anderen: “Franz kennt keine Probleme, er kennt nur Lösungen.”

Seine Frau Anna, gespielt von Katharina Wackernagel, ist nicht nur das Objekt von Franz’ tiefster Zuneigung, sie stellt ihn auch vor eine gewisse Herausforderung. Wegen ihrer beeindruckenden Persönlichkeit und ihrem Ehrgeiz

leitet eines Tages ihren eigenen Verlag. Sie tut es nicht aus Machtgier, sondern weil sie einem Konzept verpflichtet ist.

Der Vorschlag, ein Modemagazin mit Schnittmustern an den Kiosken auszulegen. Kleider, Röcke und Mäntel, die sich relativ einfach verändern und selbst tragen lassen, aber das gewisse Etwas haben, die dem Einerlei der Mode Formen und Farben entgegensetzen, nach denen sich das Auge sehnt. Dies sind die Arten von Kleidungsstücken, die wir suchen.

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Daher war Anna verblüfft, als sie zufällig feststellte, dass anscheinend halb Offenburg die Informationen vor ihr kannte. Konkret, dass Franz mit einer ehemaligen Sekretärin ein Kind gezeugt hatte, die im gleichen Alter war wie ihr jüngster Sohn Hubert. Hubert war das einzige Kind, das ihr geblieben war. Dass er ihr nicht nur ein Haus gekauft, sondern ihr auch ihr eigenes Modemagazin geschenkt hatte. Ihr Konzept eines potentiellen Gegners!

Genau in diesem Moment änderte Anna ihren Namen in Aenne und nahm den Namen eines ihrer Lieblingslieder, Aenne von Tharau, an. zu einer Frau, die für das Recht kämpfte, ihre Idee gehört zu bekommen. Franz war außer sich: “Meine Frau arbeitet nicht!” Sie sprach die Möglichkeit einer Scheidung an.

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