Renate götschl ehemann

Renate götschl ehemann
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Renate götschl ehemann | Renate Gotschl ist eine ehemalige Skirennläuferin aus Österreich. Sie hat den Weltmeistertitel dreimal gewonnen. Einmal gewann sie den Gesamtweltcup und zehnmal gewann sie einen Weltcup in einem bestimmten Event.

Sie ist die fünfterfolgreichste Athletin der WM-Geschichte. Sie hat 46 Weltcups in vier verschiedenen Sportarten gewonnen. Gotschl stellte weitere Weltcup-Rekorde auf, vor allem in den Geschwindigkeitsdisziplinen Abfahrt und Super-G, die später von Lindsey Vonn gebrochen wurden.

In der Saison 1992/93 feierte die junge Steirerin ihre ersten großen Siege. Sie gewann den Europacup-Slalom in St. Sebastian, belegte den zweiten Platz bei der Juniorenweltmeisterschaft im Slalom und gewann drei österreichische Jugendtitel.

Doch in ihrem erst zweiten Weltcuprennen zeigte sie auf beeindruckende Weise, wie gut sie war. Bei ihrem ersten Rennen, einem Slalom in Cortina d’Ampezzo am 17. Januar 1993, schaffte sie es nicht in den zweiten Lauf.

Mit 17 Jahren konnte sie am 14. März ihr zweites Rennen bestreiten, den Slalom im norwegischen Hafjell. Sie startete mit der hohen Startnummer 42 und schlug die Schwedin Kristina Andersson um mehr als sechs Zehntelsekunden.

Im nächsten Winter gewann Gotschl die St. Anton-Kombination, indem er in der Abfahrt Zweiter und im Slalom Vierter wurde. Dieses Ergebnis wurde bestätigt. Bei ihrem ersten großen Event, den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer, schnitt sie nicht gut ab. Sie hat sich nicht gut geschlagen, weil sie bei ihrem einzigen Abfahrtsstart gestürzt ist.

In der Saison 1994/95 hatte Gotschl viele Ausfälle, gewann aber am 10. Jänner 1995 in Flachau ihr drittes Weltcuprennen. Im März gewann sie den österreichischen Super-G-Titel.

Der nächste Winter war auch nicht so toll, weil sie viele Ausfälle verkraften musste und keine Rennen gewann. Bei den Weltmeisterschaften 1996 in der Sierra Nevada war sie in der Kombination knapp an der Bronzemedaille und in der Abfahrt Achte.

Am Freitagnachmittag heiratete die ehemalige Skirennläuferin Renate Gotschl ihren langjährigen Partner, den ORF-Mitarbeiter Hannes Kargl. Pfarrer Rudolf Rappel führte mit Familie und Freunden einen Kirchensegen in der Pfarrkirche Spielberg in Lind bei Zeltweg durch.

Renate götschl ehemann
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Bei schönem Wetter wurde das Ehepaar aus Spielberg auch mit der Pferdekutsche herumgefahren. Skifahrerin Tamara Tippler postete Bilder der Szene auf Instagram.

Renate Gotschl und ihr Lebensgefährte, der ORF-Mitarbeiter Hannes Kargl, haben in der Pfarrkirche von Lind in der Steiermark vor Familie und Freunden geheiratet.

ORF-Steiermark teilte mit, dass das Brautpaar und seine beiden Töchter sogar in einer von Pferden gezogenen Kutsche herumgefahren wurden.

Beide heirateten in traditioneller Tracht. Gotschl trug eine weiße Bluse zu einem cremefarbenen Dirndl. Gotschls grüne Schleife an ihrem Hochzeitskleid war bereits auf der rechten Seite gebunden. Dies zeigte, dass sie glücklich war, verheiratet zu sein.

In der Saison 1997/98 schnitt sie immer gut ab und gewann am 18. Januar 1998 ein weiteres Rennen auf der Abfahrt von Zauchensee. Mit sechs Punkten auf der obersten Stufe,

Am Ende belegte sie sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G den zweiten Platz. Bei den Olympischen Spielen in Nagano 1998

Im Super-G wurde sie Fünfte, in der Abfahrt und in der Kombination schnitt sie nicht gut ab. Das hatte sie sich nicht erhofft. Im März 1998 gewann sie den österreichischen Abfahrtstitel.

In der Saison 1998/99 gewann sie Ende November zwei Abfahrtsrennen in Lake Louise, was ihr den erneuten Gewinn des Abfahrts-Weltcups ermöglichte. Am Ende der Saison gewann sie dann zwei weitere Abfahrtsrennen in Re und St. Moritz.

Die WM in Vail/Beaver Creek war für Gotschl und alle österreichischen Skifahrer der beste Teil der Saison. Im Super-G wurde sie von ihrer Teamkollegin Alexandra Meissnitzer knapp geschlagen.

Aber mit ihrem zweiten Platz vor Michaela Dorfmeister hatte sie einen großen Anteil am Triple-Sieg der Österreicher. In der Kombination belegte sie hinter der Schwedin Pernilla Wiberg den zweiten Platz.

In der Abfahrt gewann sie schließlich die Weltmeisterschaft und führte einen österreichischen Vierfachsieg an, sie schlug Michaela Dorfmeister, Stefanie Schuster und Alexandra Meissnitzer.

Aufgrund ihrer guten Trainings- und Wettkampfleistungen nannte der Stadionsprecher sie „die Geschwindigkeitskönigin“. Die Medien griffen den Namen auf, und sie behielt ihn von da an. Im Gesamtweltcup belegte sie mit insgesamt fünf Siegen den dritten Platz.

Renate götschl ehemann
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Auch die Saison 2003/04 war ein großer Erfolg. Mit je drei Siegen in Abfahrt und Super-G gewann sie beide Events. Nur die Schwedin Anja Parson hatte im Gesamtweltcup mehr Punkte als sie.

In Lienz gab sie auch bei diesem Event mit Platz zwei im Riesenslalom ihr Bestes. Auch die Saison 2004/2005 war gut. Mit zwei Siegen in der Abfahrt und zwei Siegen im Super-G,

Sie gewann die kleine Kristallkugel zum vierten Mal im Downhill-Weltcup. Außerdem wurde sie Zweite in der Super-G-Wertung und Dritte im Gesamtweltcup. In nur wenigen Tagen gewann sie in Cortina d’Ampezzo drei ihrer vier Saisonrennen.

Bei der WM 2005 in Bormio wurde sie im Super-G nur 23. und scheiterte an der Kombination. Allerdings gewann sie Bronze in der Abfahrt und Silber mit ihrem Team im neuen Team

Wettbewerb. 2005 wurde sie zum zweiten Mal zur Österreichischen Sportlerin des Jahres gewählt.

Gotschl brauchte eine Weile, um in der Saison 2005–2006 in Form zu kommen. Bei der Abfahrt von St. Moritz im Januar holte sie ihren ersten Podestplatz. Eine Woche später gewann sie in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo ihr einziges Saisonrennen.

Für Gotschl war es der neunte Weltcupsieg auf der Tofana. Zu dieser Zeit hatte kein anderer alpiner Skirennläufer mehr Weltcups an einem Ort gewonnen. Renate Gotschl hielt beim Auftakt der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin die österreichische Flagge.

In den Rennen fehlten ihr in der Abfahrt nur sieben Hundertstelsekunden zur Bronzemedaille, im Super-G kam sie aber nur auf den 26. Platz.
Nach den Spielen brach sie ihre Saison ab, damit sie operiert werden konnte. Beim letzten Weltcuprennen vor Olympia hatte sie sich bereits eine Bänderverletzung im Knie zugezogen.

In der Saison 2006/07 machte Gotschl wieder große Fortschritte. Er gewann vier Super-G-Rennen und vier Abfahrtsrennen für insgesamt acht Siege, was die meisten waren, die er jemals gewonnen hatte.

Dies bescherte ihr einen frühen Sieg in den Weltcups für Abfahrt und Super-G. Mit ihrem zweiten Platz im Super-G von San Sicario am 28. Januar 2007 erreichte sie ihr 100. Podium im Weltcup.

Bei den Weltmeisterschaften 2007 im schwedischen Re gewann sie die Bronzemedaille im Super-G, wurde aber in der Abfahrt nur Achte. Als die WM vorbei war,

Den Mannschaftswettbewerb gewannen sie und ihre Gruppe. Obwohl sie acht Rennen gewann und weitere fünf Mal auf dem Podium stand, wurde sie im Gesamtweltcup nur Vierte.

Ihren letzten Weltcup-Slalom fuhr sie vor zwei Jahren. In dieser Saison fuhr sie auch ihren letzten Riesenslalom. Jetzt tritt sie nur noch in den schnellen Disziplinen an.

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