Christa kummer alter

Christa kummer alter Christa Kummer ist in Wien aufgewachsen. Sie besuchte die Universität Wien, wo sie nach dem Abitur 1983 Abschlüsse in Geographie, Wirtschaftswissenschaften und Katholischer Theologie erwarb. 1988 wurde ihr nach Abschluss des Studiums der Magistertitel verliehen.

Zunächst arbeitete sie als AHS-Lehrerin an mehreren Wiener Gymnasien. Sie war auch als Hydrogeologin und Klimatologin wissenschaftlich tätig, unter anderem am Institut für Speläologie, unter anderem am ORG Marianum der Schulbrüder in Wien-Wahring. Darüber hinaus leitete sie Weiterbildungen für Erzieherinnen und Erzieher am RPI der Erzdiözese Wien.

1993 verteidigte Christa Kummer erfolgreich ihre Dissertation in Geographie mit den Schwerpunkten Geochemie und Geophysik. Sie war Leiterin des Sekretariats der Wiener Internationalen Zukunftskonferenz 1993/94 Konferenz 1993/94. Zu ihren Fachgebieten gehören Hydrogeologie und Klimatologie.

1994 begann sie beim ORF als freie Redakteurin im Ressort Wetter. Sie war 1995 die erste Frau in Österreich, die das Wetter gab, und sie hat dieses Amt seitdem inne. Darüber hinaus engagiert sie sich weiterhin in wissenschaftlichen Projekten und moderiert Veranstaltungen.

Auch wissenschaftliche Vorträge stehen im Fokus, etwa zu den Themen Klima-Wetter-Gesundheit, Klimawandel, Extremwetterereignisse oder Bauernregeln im Test. 2017 moderierte sie die Verleihung des Österreichischen Klimaschutzpreises. Im Rahmen des Themas Mutter Erde moderiert sie seit 2020 gemeinsam mit Tarek Leitner Universum Spezial.

Seit Frühjahr 2021 baut sie in Zusammenarbeit mit Kummer und fit4future eine nachhaltige Plattform in den sozialen Medien auf.

Die hartnäckig engagierte Christa Kummer absolvierte die Voraussetzungen für ein Doppelstudium in Geographie und Wirtschaftswissenschaften sowie ein Studium in Katholischer Theologie in kürzerer Zeit als erforderlich. Ihre Idee wird von ihren beiden Elternteilen unterstützt, die beide keinen akademischen Hintergrund haben. Obwohl sie zur Schule ging, arbeitete sie weiter. Weil sie mehr von ihrem eigenen Geld in ihre Ausgabenkasse einzahlen wollte.

Kummer begann mit 16 Jahren sowohl Kinder als auch Erwachsene im Turnen zu unterrichten. Inzwischen hat sie ihr Einkommen durch Sommerjobs aufgebessert. „Ich habe mir nichts gegeben“, sagte ich. Sie fasste es mit den Worten zusammen: “Ich wurde nie dazu erzogen, nichts zu tun.” Dass sie seit ihrem 30. Lebensjahr noch nie drei Wochen Urlaub hintereinander hatte, ist vor diesem Hintergrund kaum verwunderlich.

„Ich liebe Mode auch privat, nicht nur im Fernsehen. Hier experimentiere ich jeden Tag mit einem neuen Look.“ Wenn man bedenkt, dass man mich von Kopf bis Fuß sehen kann und sogar ziemlich viel von der Seite, ist es von größter Bedeutung, was man trägt und wie man es trägt. Sie lächelt, als sie sagt: „Natürlich ist das Tragen von High Heels vorteilhaft für die Körperhaltung – solange man darin laufen kann.“

Christa kummer alter
57 JAHRE

Für die Auswahl der im Fernsehen gezeigten Kleidungsstücke ist der Modedirektor des ORF zuständig. Sie schmunzelte und sagte mit einem Lächeln: „Außerdem sind wir hier sehr nachhaltig, weil einige der Kleidungsstücke älter als 10 Jahre sind.“

Aus diesem Grund hat Christa Kummer, die im Fernsehen auftritt, ein interessantes Schuhsortiment. “Sie sind ein Teil des ORF und wurden so angepasst, dass sie gut zum Kostüm passen.” Sie hat auch zwei oder drei Paar Schuhe in ihrer Privatsammlung, und es sind nicht alle High Heels, wie sie sie in der Öffentlichkeit trägt: „Ich weiß nicht, wie viele es sind. Es gibt jedoch ziemlich viele Vintage-Schuhe sind bereits da, darunter einige atemberaubende Exemplare, die 30, 40 Jahre alt sind!

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Ihr Arbeitsalltag ist sehr stressig, weil vor der Sendung alles recherchiert werden muss, dann muss sie bei jeder der vier Live-Sendungen des Tages eine Maske tragen. Sie verrät: „Ich ziehe meine Schuhe morgens an und abends aus, sonst hat man beim Gehen nicht das Gefühl, dass man ständig zwischen flach und hoch wechselt.“ „Ich ziehe meine Schuhe morgens an und ziehe sie abends aus, sonst hat man beim Gehen nicht das Gefühl, dass man ständig läuft

Wenn Kummer an den glücklichen Zufall zurückdenkt, sagt er sich: „Es war Schicksal, dass ich der erste Wettermoderator Österreichs wurde.“ Im April 1994 schaltete der ORF in der Lokalzeitung eine Anzeige mit der Suche nach einer „Dame fürs Wetter“. Die damals 29-jährige Christa Kummer hatte Freunde, die sie ermutigten, sich für die Stelle zu bewerben. Sie hatte ihre eigenen Vorbehalte und strahlte nicht viel Selbstbewusstsein aus. Selbst im engen Bekanntenkreis wurde gewettet, ob ihr die Stelle angeboten würde oder nicht.

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