Remmo Familie

Remmo Familie Die Großfamilie Remmo, die der arabischen Volksgruppe der Mhallami angehört, stammt vermutlich aus der Provinz Mardin im Südosten der Türkei (Südostanatolien; damals Teil der Osmanisches Reich), nahe der Grenze zu Syrien.

Von dort wanderten die Mhallami aus wirtschaftlichen Gründen in den 1930er Jahren zunächst in den Libanon aus, wo sie als Staatenlose nur geduldet wurden und am unteren Rand der Gesellschaft lebten. Von dort wanderten sie aus politischen Gründen nach Syrien aus. In den 1980er Jahren flohen Familienmitglieder vor dem libanesischen Bürgerkrieg über die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nach West-Berlin

1992 ermordeten zwei Mitglieder derselben Familie einen Restaurantbesitzer, der ursprünglich aus dem ehemaligen Jugoslawien stammte. Dabei verletzten sie einen anderen Mann schwer. Danach durchsuchten Beamte die Wohnung und fanden sowohl Heroin als auch Blanko-Geburtsurkunden für den Libanon.

2008 kam es zu einem Unfall mit Fahrerflucht, der ein Leben kostete.Im Oktober 2008 überfuhr ein damals 19-jähriges Clan-Mitglied einen Fußgänger am Potsdamer Platz wegen Verstoßes gegen zahlreiche Verkehrsregeln, verletzte ihn schwer und flüchtete anschließend ohne Angaben vom Tatort. Das Opfer starb an den Folgen seiner Verletzungen.

Monate später versuchten er und sein Bruder, eine Apotheke auszurauben, waren jedoch erfolglos. Bei dem anschließenden Versuch, den Behörden auszuweichen, kamen die beiden Personen ums Leben, als ihr nicht auf ihren Namen zugelassenes Fahrzeug mit einem Baum kollidierte.

Sparkasseneinbruch in Mariendorf im Jahr 2014Im Oktober 2014 brachen ein Familienmitglied und mehrere Komplizen in eine Sparkasse in Berlin-Mariendorf ein. Die Diebe zündeten den Ast an, um mögliche Beweise zu vernichten. Dies gipfelte in einer Explosion, bei der das Mitglied des Clans verletzt wurde, damit seine DNA-Spuren am Tatort gesammelt werden konnten. Im Januar 2015 wurde er aufgrund eines weltweit ausgestellten Haftbefehls in Rom festgenommen und dann nach Deutschland überstellt.

Im selben Jahr wurde er zu einer Strafe verurteilt, die ihn für acht Jahre hinter Gitter brachte. Seit Dezember 2017 ist er in einer offenen Einrichtung inhaftiert. Die Komplizen des Einbruchs und der Verbleib der gestohlenen Wertgegenstände im Wert von 9,16 Millionen Euro (Stand: Oktober 2015) konnten nicht ermittelt werden.

Unter den angeklagten und verurteilten Mitgliedern des Clans sind junge Männer in den Zwanzigern, die die High School nicht abgeschlossen haben. Es scheint, dass das Dock ihr typischer Treffpunkt ist. Immer wieder werden sie zu Gefängnisstrafen verurteilt, da eine Bestrafung sie nicht von ihrem Verhalten abhält. Der Remmo-Clan verschwendet seine Zeit nicht mit Kleinigkeiten; vielmehr zielen sie auf die wichtigsten Ziele ab.

Das eingenommene Geld wird dann investiert, und zwar in Immobilien. 2018 wurden 77 Residenzen und Wohnungen, die den Remmos gehörten, von der Regierung übernommen. Eine Villa in Alt-Buckow war einer der Punkte auf der Liste. Clan-Führer Issa und etwa 15 weitere Mitglieder seiner Familie leben immer noch dort. Die Rechnung für die Miete zahlt übrigens das Amt, denn formal hat jeder Anspruch auf Hartz IV.

Sie dürfen die Familie nicht vertreiben. Es gibt Mitglieder der jüngeren Generation der Familie, die in Deutschland geboren wurden und einen Pass dieses Landes besitzen. Andere sind ohne Nation oder Staat. In den Libanon können sie nicht zurückkehren, weil dort in den 1980er Jahren ein Bürgerkrieg ausbrach, der sie zur Flucht zwang.

Remmo Familie
Der Remmo-Clan ist eine große Familie mit arabischem Migrationshintergrund, die sich hauptsächlich in Deutschland niedergelassen hat. Dies wurde teilweise auf die Geschichte der kriminellen Aktivitäten des Clans zurückgeführt. Es gibt dreizehn separate Familien, die die Großfamilie bilden, und zusammen zählen sie zwischen fünfhundert und tausend Menschen.

Am Mittwochabend ist in Berlin ein bekanntes Mitglied der Familie Remmo in einem Fitnessstudio mit einem Messer erstochen worden. Die Berliner Polizei hat nun einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Angriff ermittelt. Am Mittwochnachmittag wurde in der Wohnung des ermittelten Verdächtigen im Stadtteil Mitte ein gerichtlicher Durchsuchungsbefehl vollstreckt.

Die Beamten sprachen mit dem 38-jährigen Verdächtigen. Es handelt sich nach Informationen des Tagesspiegels um die libanesische EU. Nachdem seine Identität bestätigt worden war, durfte er wieder freigelassen werden. Ein Sprecher der Polizeibehörde erklärte, die Suche habe sich als erfolgreich erwiesen.

Zu den gefundenen Objekten kann sie sich jedoch nicht äußern, da die Ermittlungen derzeit noch andauern. Darüber hinaus wurde der Person Gelegenheit gegeben, sich zu dem Anspruch zu äußern. Es ist nicht bekannt, ob er es in irgendeiner Weise verwendet hat oder nicht.

Was die kriminelle Tat motivierte, ist derzeit nicht bekannt. Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang mit kriminellen Aktivitäten eines Clans. Dass der Fall nicht von den Spezialisten des Landeskriminalamts, sondern von der Kriminalpolizei der dortigen Direktion bearbeitet wird, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Fall weniger mit Rivalität zwischen arabischen Großfamilien zu tun hat. Die Polizei hat bisher keine Hinweise erhalten, die darauf hindeuten, dass sie t übergeben sollte

Die Ermittlungen beim LKA. Wegen der Gefahr schwerer Körperverletzung wurde diese Entscheidung getroffen. Der libanesische Verdächtige ist der Polizei bereits aus früheren Fällen bekannt.

Er hatte der Familie gekündigt und ihnen den Oktober 2021 als Frist für den Auszug aus dem Haus genannt. Der Distrikt verklagte den Clan, als er die Villa nicht wie vorgeschrieben bis zum 1. November evakuierte. Aus seiner Sicht ist das Vertrauen, das zwischen ihm und dem Mieter bestand, zusammengebrochen.

Remmo Familie

Im Hintergrund steht ein Mietvertrag, den der Landkreis für gefälscht hält, da es Unstimmigkeiten in den Vertragsdaten gibt. Die Familie weist diese Behauptung entschieden zurück. Auch nicht gezahlte Mietzahlungen seien laut Landkreis erfolgt, hieß es zu Beginn des Verfahrens vor einer Woche.

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