Max eberl neue freundin

Max eberl neue freundin |Sanfte Sonnenstrahlen erweckten den Borussia-Park am Morgen nach dem „Eberler Erdbeben“. Nach mehreren wolkenlosen Tagen erblickten die Mönchengladbacher endlich den blauen Himmel aus der Ferne, doch der Schein täuschte. Denn mit dem Weggang von Max Eberl begann die jahrelang so perfekte Welt am Niederrhein zusammenzubrechen.

Das Feld, auf dem der fünfmalige Champion spielt, ist nicht nur physisch in einem schlechteren Zustand als in den vergangenen elf Jahren, sondern es gibt auch jede Menge Baustellen direkt neben dem Spielfeld. Die größte Lücke hinterlässt natürlich Eberl.

Als erfindungsreicher Architekt trug er maßgeblich dazu bei, den kurzzeitig schlafenden Giganten wiederzubeleben und ihm neue Energie zu verleihen. Allerdings kursierten seit einigen Wochen Gerüchte, dass Eberls Position nicht mehr sicher sei. Der Moment des Urknalls ist gekommen.

Nicht zuletzt war da Eberls Privatleben, das plötzlich öffentlich bekannt wurde. Das Verhältnis zu der 33-jährigen Schweizer Nationalspielerin Sedrina Schaller, die er im Mai als „Assistenz-Mannschaftsmanagerin“ in den Klub holte, soll von Vereinsmitgliedern negativ bewertet worden sein. Der Oktober war der Monat, in dem beide Parteien ihre Beziehung öffentlich machten.

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Sedrina Schaller

Bemerkenswerterweise hatte Eberl bereits am 3. Februar, kurz nach der Rückkehr aus seinem Urlaub in der Schweiz, in der ARD gesagt: „Ich liebe meinen Verein, aber ich liebe auch jemand anderen.“ Natürlich hätte er seinen Hund meinen können, als er das sagte, aber es war trotzdem bemerkenswert. Nach eigenen Angaben hat Schaller den Verein erst vor drei Wochen auf eigenen Wunsch verlassen. Er tat dies aus eigener Initiative.

Werden Sedrina Schaller und Max Eberl nach Hause gehen und dem offensichtlich erschöpften Ex-Sportdirektor die Ruhe geben, die er so dringend braucht? Überhaupt nicht ersichtlich. Jedenfalls war Schaller selbst ein halbes Jahr für Gladbach tätig, Borussia bezeichnete ihn in dieser Zeit als „stellvertretenden Teammanager“. Sie hatte jedoch bereits vor den gerade vergangenen Winterferien ihre Sachen gepackt und ihren Arbeitsplatz mit den Fohlen verlassen.

Schaller begründete ihre Wahl gegenüber „Blick“ so: „Der Umstand, dass ich Max in dieser Zeit kennengelernt habe, deutet darauf hin, dass ich meine Arbeit bei Borussia aufgeben und mich nach etwas Neuem umsehen werde.“ Sie wies Gerüchte zurück, dass sie und Eberl sich trennen würden, und sagte: „Wir sind glücklich zusammen.“

Bei Max Eberl sind Ihrer Fantasie an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt. Fast täglich erscheinen neue und vor allem exklusive Wasserreportagen über die Zukunft des ehemaligen Sportdirektors von Borussia Mönchengladbach. Das derzeit am meisten diskutierte Thema ist angeblich eine bevorstehende Beziehung mit dem Pokalsieger RB Leipzig.

Der Geschäftsführer, Oliver Mintzlaff, lehnte eine Partnerschaft mit Eberl ab, tat dies aber mit Kontakt. Und deutete an, dass sich die seit über einem Jahr andauernde Jagd nach einem Sportchef ihrem Ende nähert, indem er sagte: „Jetzt sind wir zumindest in einem Korridor, wo ich das Gefühl habe, dass wir uns im richtigen Bereich bewegen Richtung.”

Wie Eberl selbst mit dem Theatergeschehen Schritt hält, darüber kann nur spekuliert werden. Schließlich entscheidet sich der 48-Jährige dafür, nicht zu sprechen. Nach seinem Rücktritt von Borussia Mönchengladbach Ende Januar erlebte er einige Abenteuer, bevor er in den Raum Zürich wechselte. Eberl ist gezwungen, regelmäßig auf den Tribünen der Alpennation aufzutreten, um sich bei der Suche nach einem Sportdirektor um einen Posten zu bewerben.

Es spielt keine Rolle, wie lächerlich das ist, was er sagt; er wird nicht aufhören darüber zu reden. Gerüchten zufolge soll es zwischen Borussia und dem Ex-Manager eine schriftliche Vereinbarung gegeben haben, die es ihm ermöglichen würde, die neue Verpflichtung einzugehen, ohne dass der neue Klub eine horrende Ablöse zahlen muss. Er redet weiter darüber.

Für Borussia dürfte sich dies jedoch aus finanzieller Sicht lohnen. Denn wie “Sky” weiter berichtet, hat Eberl seit seinem Rücktritt bis zum Vertragsabschluss auf seine gesamten Einnahmen verzichtet. Das könnte für Borussia eine Einsparung von satten zehn Millionen Euro bedeuten, wenn man bedenkt, dass sein Gehalt jährlich rund 2,5 Millionen Euro beträgt. Und: Wird der Vertrag aus welchen Gründen auch immer gekündigt, steht Eberl keine Abfindungszahlung von Gladbach im Austausch gegen eine Ablöse zu.

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„Jetzt sind wir zumindest in einem Korridor, wo ich das Gefühl habe, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen. Aber wir haben noch keinen Deal“, sagte RB Leipzigs Vorstandsvorsitzender Mintzlaff am Dienstagabend in einer Podiumsdiskussion in der „Leipziger Volkszeitung.” Mintzlaff dementierte eine Einigung mit dem ehemaligen Gladbacher Sportvorstand Max Eberl, Gespräche gab es aber nicht.

Allerdings hat der Geschäftsführer des Pokalsiegers ein Berufsbild definiert, das nicht genau zu Eberl passt. Sie suchen jemanden, „der viel Erfahrung mitbringt, der ein starkes Fac iste, und der viel Internationalität mitbringt.“ All diese Voraussetzungen erfüllt Eberl nicht. Wenn wir es in unserem Besitz haben, werden wir es Ihnen präsentieren .

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