Rita süssmuth wohnort

Rita süssmuth wohnort Süssmuth ist das Produkt des Berufes ihrer Mutter als Erzieherin. Ihre Kindheit wuchs sie in Wadersloh auf. Nach ihrem Abitur 1956 am Emsland-Gymnasium in Rheine setzte sie ihre Ausbildung in Münster, Tübingen und Paris fort, wo sie Romanistik und Geschichte studierte.

Am 20. Juli 1961 bestand sie das Erste Staatsexamen für das Lehramt und wurde Diplom-Erzieherin. Danach umfasste die Weiterbildung auf postgradualer Ebene Studienleistungen in Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie. An der Universität Münster schloss sie 1964 ihre Forschungen für die Dissertation mit dem Titel Studien zur Anthropologie des Kindes in der aktuellen französischen Literatur“ mit dem Grad Dr. phil.“ ab.

Von 1963 bis 1966 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Stuttgart (bei Robert Spaemann) und Osnabrück tätig, bevor sie im Folgejahr eine Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Ruhr aufnahm. An der Ruhr-Universität Bochum, wo sie von 1969 bis 1982 als Professorin für Internationale Vergleichende Pädagogik tätig war.

1971 wurde sie zur ordentlichen Professorin für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Ruhr berufen. 1973 war das Jahr, in dem sie sich entschloss, an der Universität Dortmund zu arbeiten. 1971 wurde sie in den wissenschaftlichen Beirat des Bundesfamilienministeriums berufen und ist seitdem in dieser Funktion tätig.

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Wuppertal

In dieser Funktion war sie von 1982 bis 1985 am Institut für Frauen und Gesellschaft in Hannover tätig. In ihrer berufstätigen Zeit als Politikerin führte sie Blockveranstaltungen an der Universität Göttingen durch.

Der damalige Innenminister Otto Schily berief Süssmuth im September 2000 zum Vorsitzenden einer unabhängigen Einwanderungskommission. Das Gremium wurde am 12. September 2000 gegründet und hatte 21 Mitglieder. Hans-Jochen Vogel war in dieser Zeit stellvertretender Vorsitzender der Kommission.

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Die Gruppe wurde beauftragt, einen Gesamtvorschlag für ein neues Gesetz zu entwickeln, das Einwanderer und ihre Rechte regeln würde. Die Ergebnisse dieser Recherchen wurden in einem Bericht mit dem Titel „Zuwanderung gestalten – Integration fördern“ zusammengefasst und präsentiert, der im Juli 2001 verteilt wurde. Das schließlich gedruckte Heft umfasste 323 Seiten.

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