Mauro Corradino Vermögen

Mauro Corradino Vermögen Corradino ist in Deutschland von ursprünglich aus Sizilien stammenden Eltern aufgewachsen. Neben seinem Hauptberuf als IT-Systemkaufmann verdiente er sich früher sein Geld durch die Arbeit auf Flohmärkten. Nach einiger Zeit stieg er in den Bereich des Rundfunks ein.

1993, kurz nach Corradinos Umzug nach Köln, gründete er ein Geschäft, in dem er neben antiken Möbeln und Keramik auch Vintage-Schrott verkaufte. 2004 konnte er schließlich das Antiquitätengeschäft und die Werkstatt seines Onkels erben.

Corradino war den größten Teil seines Berufslebens ein Trödel- und Antiquitätenhändler. Im Laufe seiner Karriere hat er sich ein umfangreiches Wissen über alte Kostbarkeiten angeeignet, das es ihm ermöglichte, mit wenigen Blicken festzustellen, ob auch Keller und Dachböden voller Altlasten mindestens einen Schatz enthielten.

2005 wagte er den Sprung und begann schließlich, sein Fachwissen im Fernsehen zu teilen. 2005 trat er in der Folge der Müllshow Hunters of Forgotten Treasures mit dem Titel „Bin ich reich?“ auf. als Autoritätsperson und Moderator.

Während der dritten Staffel der auf RTL2 ausgestrahlten Reality-Wettkampfshow „Kampf der Realitystars“ ist Mauro Corradino einer von 22 Promis, die nach Thailand umziehen und in einer Sala am Sandstrand leben. Auf den ersten Blick scheint die Veranstaltung ein Urlaub zu sein;

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 €4 million

Doch bei näherem Hinsehen entpuppt es sich als Wettbewerb mit einem Preisgeld von 50.000 Euro und dem Titel „Reality Star 2022“. Die Teilnehmer müssen ihren Mut unter Beweis stellen, indem sie an einer Vielzahl von action- und geschicklichkeitsbasierten Spielen und Herausforderungen teilnehmen.

Nur so vermeiden sie das Ausscheiden aus dem Wettbewerb. Darüber hinaus werden ständig neue Sterne hinzugefügt, und diese neuen Sterne sind Teil der wöchentlichen Eliminierung, die während des „Moments of Truth“ stattfindet. Dieser Moment bestimmt, wer die Sala verlassen muss.

Mauro Corradino erklärte vor der Teilnahme an der Aktivität: “Mit den anderen Sala-Bewohnern könnte meine Eigenschaft, besonders mürrisch zu sein, gelegentlich zu Konflikten führen.”

Kaum betraten die Promis die Sala zu „Kampf der Reality-Stars“, wartete in Folge 1 bereits die erste „Stunde der Wahrheit“ auf sie. Um Mauro Corradino drehte sich an dieser Stelle ein ziemlicher Wirbel. Nach der Veranstaltung war er frustriert, dass er sitzen bleiben musste und schlug auf die Leute ein, die für die Produktion der Show verantwortlich waren. Der Moderator verliert die Fassung, als Jan Leyk daraufhin seinen angeblichen Trunkenheitszustand kommentiert, was den Moderator in Panik versetzt. Er bringt sich in Raserei und tut dann etwas äußerst Leichtsinniges. Die Auswirkungen seiner Taten werden in der zweiten Folge der Show gezeigt.

Die Schrotthändlerin mit sizilianischen Wurzeln absolvierte nach dem Schulabbruch zunächst eine Ausbildung zur Kinderfrau und wechselte anschließend zum IT-Systemkaufmann. Als eine Art Nebenverdienst beteiligte er sich am Verkauf von Waren auf Flohmärkten. Nach einiger Zeit zog es ihn nach Köln, wo er 2004 ein Antiquitätengeschäft eröffnete und seither Möbel verschiedenster Art restauriert und verkauft.

2005 war er in der Kabel-Eins-Sendung „Jäger vergessener Schätze – Bin ich reich?“ zu sehen. als Experte und Moderator, und das war der Beginn seiner Fernsehkarriere. Als einer der Moderatoren der Show ist der Trödelexperte seit Beginn im Jahr 2009 ein wesentlicher Bestandteil der RTL2-Reality-Show „Der Trodeltrupp – das Geld liegt im Keller“ und motiviert seitdem die Zuschauer mit seinem umfangreichen Wissen.

Mauro Corradino Vermögen

Nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera ist der 50-jährige Schauspieler noch immer höchst erfolgreich in seiner Karriere. 2004 übernahm Mauro Corradino den Laden, der zuvor von seinem Onkel in Köln geführt worden war. In seinem Antiquitätenparadies verkauft er nicht nur den typischen Nippes, sondern restauriert auch kostbares Porzellan und antike Möbel.

Sein Erfolgsrezept lässt sich in drei Worten zusammenfassen: Alles geht, wenn man will. Ich weiß, was wann verkauft werden muss. Man muss auf die Menschen zugehen, mit ihnen ins Gespräch kommen, und die Dinge in angemessener Weise arrangieren.” Seine Fähigkeit, mit Italienern zu verhandeln, ist für ihn selbstverständlich.

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