Wigald Boning Vermögen

Wigald Boning Vermögen |Wigald Andreas Boning ist ein deutscher Comedian, Synchronsprecher, Musiker und Fernsehmoderator. Er wurde am 20. Januar 1967 in Wildeshausen geboren. Sein vollständiger Name ist Andreas Boning. Darüber hinaus ist er produktiv in den Bereichen Komposition und Schreiben.

Die Sketch-Comedy-Sendung RTL Saturday Night, in der er von 1993 bis 1998 als fester Bestandteil der Besetzung auftrat, war maßgeblich dafür verantwortlich, dass er vielen Menschen bekannt wurde. In der Region bekannt wurde er vor allem durch seine Partnerschaft mit Olli Dittrich im Interview, die im Jahr 1995 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde – Persiflage.

Zwei Stühle, eine Perspektive, so wie das Musikduo Die Doofen, das 1995 mit der Single „Mief“ und dem Album „Songs, die die Welt nicht braucht“ die Charts anführte und alle bedeutenden deutschen Musik- und Medienpreise gewann.

In den 2000er Jahren begann Boning seine Fernsehkarriere mit der Moderation seiner eigenen Show WIB-Schaukel. Anschließend spielte er in Clever! – Die Sendung, die Wissen produziert, wo er von 2004 bis 2008 gemeinsam mit Barbara Eligmann moderierte. die für das ZDF produziert wurde. Sein Co-Moderator war Bernhard Hocker.

Außerdem war er von 2014 bis 2015 Moderator der politischen Improvisationssendung „Vier sind das Volk“ auf dem gleichen Sender und von 2015 bis 2016 Moderator der Musikreportage „Rock the Classic“ auf 3sat. Seit März 2017 ist er das war Mitglied der Stammbesetzung der Comic-Rate-Show Genial Next to it. Zusammen mit Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder war er in den Serien-Ablegern Genial Next to it – Das Quiz (Juli 2018 bis August 2020) und Genial oder Neben?

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1985 erschien das Debütalbum der Band mit dem Titel Hidden Lover. In diesem Jahr nahm die Band an einer Reihe von Tourneen und internationalen Festivalauftritten teil, und eine dieser Tourneen war die Unterstützung der Jazzmusikerin Ornette Coleman. Nach dem Abitur an der Cacilienschule in Oldenburg im Jahr 1985 begann Wigald Boning seine Karriere im gemeinnützigen Bereich mit gemeinnütziger Arbeit.

Wigald Boning erhielt keinerlei Ausbildung in seinem gewählten Fachgebiet. Zusammen mit Willy Hart, Susanne Rau und Ulrik Spies veröffentlichte Wigald Boning 1988 das Album Bremen. Auf der Platte war auch Willehad Grafenhorst zu hören. Nach der Veröffentlichung des Albums entschied sich Wigald Boning für eine Solokarriere und trennte sich von der Band.

Danach begann Wigald Boning seine Karriere in der Filmbranche. In dem 1989 von Horst Königstein inszenierten Film Hard Days Hard Nights stand er vor der Kamera. Danach stand Wigald Boning in dem Dokumentarfilm „Der geile Osten“ unter der Regie von Ulrich Waller noch einmal vor der Kamera und erzählte von einer Reise durch die letzten Tage der DDR.

Ab 1991 leitete Wigald Boning die tägliche Kolumne „Bonings Bonbons“ für die Musikpublikation Airplay, die vom Sender Premiere herausgegeben wurde. Zudem moderierte Wigald Boning für den Sender VOX das Medienmagazin Canale Grande, nachdem er von 1992 bis 1993 als Reporter für das politisch-satirische Magazin Extra 3 aufgetreten war. Dort war Boning von 1992 bis 1993 tätig.

Wigald Boning Vermögen

Zusätzlich zu seiner Arbeit in der Fernsehbranche verfolgte Wigald Boning eine aktive Karriere als Musiker. 1995 arbeitete er zusammen mit Olli Dittrich an dem Musikprojekt „Die Doofen“, das großen Anklang fand. Bereits 1992 veröffentlichte Wigald Boning ein Album mit dem Titel „Langspielplatte“, das jedoch kommerziell nicht erfolgreich war. Boning feierte auch sein musikalisches Debüt, während Ollie Dittrich an seiner Seite war.

Die beiden arbeiteten zusammen. Neben Auftritten bei „RTL Saturday Night“ wirkte Olli Dittrich am Album „Lieder, die die Welt nicht sucht“ mit, das in Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler herauskam. Insbesondere im Sommer 1995 konnten die beiden Top-Platzierungen in den deutschen Album-Charts erreichen.

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